Hier wurde in ersten Jahren ( um 1860 ) die Post abgeliefert und weiterverteilt. In der guten Stube trafen sich die Fahrer der alten Postkutsche. Das Hotel brannte nieder und wurde von einem Ortsansässigen Unternehmer erworben der es in dem heutigen Zustand aufgebaut hat……. Heute befinden sich in diesem Gebäude Wohnungen und die Poststube. Aber das ist eigentlich nebensächlich.

Als dieses unter Denkmalschutz stehende Gebäude noch eine Poststelle war, gab es in Fredeburg noch viele fleißige Heinzelmännchen. Die Einwohner glaubten immer weniger an kleine Wunder, somit kündigten die Heinzelmännchen ihren Dienst und zogen von dannen. Ein kleiner Bürger glaubte jedoch ganz feste an sie und gab einen Brief bei der alten Poststelle ab, er sollte jedoch nie ankommen.

Beim aufräumen der alten Kellergewölbe wurde dieser Brief in einer Mauernische gefunden. Nachforschungen über Heinzelmännchen im alten Fredeburg blieben erfolglos.
Was für Geschöpfe waren sie?
Wikipedia macht es möglich: Die Heinzelmännchen waren der Sage nach Hausgeister. Sie verrichteten nachts, wenn die Bürger schliefen, deren Arbeit. Neben ihrer Kleinheit zeigen auch typische Attribute, wie die Zipfelmütze und ihr Fleiß, dass die Heinzelmännchen zur Gruppe der Kobolde, Wichtel und Zwerge gehören.
Vielleicht ist jemand unter Euch, der an die kleinen Geister glaubt und weiß wo sich diese aufhalten. Leider haben wir überhaupt keinen Hinweis welches Ziel der Brief hatte und deshalb bitten wir euch herauszufinden wo dieses Rätselhafte Schreiben hingehen soll.
Happy Hunting wünschen Carmen H. und Findnix64