Bis März 1945 waren zehntausende ungarische Juden bei der Errichtung des Südostwalls eingesetzt. Als die Rote Armee dieser Verteidigungsanlage immer näher rückte, begann man mit der „Evakuierung“ dieser Zwangsarbeiter. Der Transport führte über Graz und wurde anschließend auf zwei Routen weitergeführt. Ca. 6000 Häftlinge mussten über Leoben, den Präbichl, Eisenerz, Hieflau, durch das Ennstal nach Steyr und weiter bis zum KZ Mauthausen marschieren.
In Eisenerz verloren 250 Juden bei einem Angriff des Volkssturms ihr Leben.
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Klari_20 (zwei Frauen und ein Spürhund)