Am Anfang des Wasserrundweges liegen die Mineralquellen von Höllensprudel und Hochfranken Quelle.
Gebohrt von Dr. Fritz Wiede in den Jahren 1902 und 1907 zur Kohlensäuregewinnung (CO2) aus natürlicher Quellkohlensäure. Es entstand das erste bayerische Kohlensäurewerk in Hölle. Vor vielen Jahren waren hier natürliche Austritte von „Säuerlingen“.
In einer alten Chronik von 1691 steht: „...und quellen in der Hölle, einem tiefen Loch bei ungeheuren Felsen und Klippen, zwei frische Säuerlinge, womit der hitzige Hammerbursch und die Bergleut´ im anstoßenden Kupfergraben sich laben und abfrischen können, da sonst wenig Gäste zu dieser unfreundlichen Hölle kommen.“
Heute wird das Mineralwasser von Höllensprudel in zwei hochmodernen Abfüllanlagen abgefüllt die eine Stundenleistung von 36.000 und 44.000 Flaschen besitzen. Das Absatzgebiet umfasst größere Teile von Bayern, Sachsen, Thüringen und Berlin.
Kleiner Tipp:
Nehmt euch ein oder zwei leere Flaschen mit, der "Seierling" ist wirklich sehr zu empfehlen.