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Klenkes 2016 - Die grüne Stadtmauer Traditional Cache

Hidden : 9/5/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Wo sind wir denn hier gelandet? Ein seltsamer Erdrücken mit knorrigen Bäumen und steinernen Adlern? Ganz einfach: Es handelt sich um Überreste des alten Landgrabens!

Er entstand, als die Aachener zu Beginn des 14. Jahrhunderts das Recht erhielten, Dörfer und Umland vor den Toren der Stadt einzufrieden. Also legte man den Landgraben als grüne Stadtmauer an, um das Aachener Reich vor Eindringlingen zu schützen. Er bestand aus einem ein bis drei Meter hohen Wall mit einer dicht verwachsenen Buchenhecke und beidseitigen Gräben. Eine Passage war nur an wenigen überwachten Durchlässen - den Grindeln - möglich, die nachts mit Schranken oder Balken abgesperrt waren. Wachtürme wie das Linzenshäuschen oder Türmchen Beek an erhöhten Punkten boten eine gute Kontrolle über das Gelände.

Die grüne Stadtmauer

Nach längerem Streit über die Waldrechte wurde die Südgrenze des Reiches Anfang des 17. Jahrhunderts entgültig festgelegt. Die Aachener sicherten diese mit dem "Äußeren" Landgraben, wie hier am Grindel Moresneter Weg.

Zeitgleich begann man, die insgesamt 70 Kilometer lange Reichsgrenze mit Grenzsteinen zu markieren. Sie trugen den Adler - das Aachener Wappentier. Adlersteine und Erdwall sind vielerorts noch zu finden. Und die stattlichen Buchen und knorrigen Stümpfe, die wir heute dort sehen, gehen auf die alte Hecke zurück, die einst, als sie noch regelmäßig geschnitten wurde, die grüne Grenze der Reichsstadt undurchdringlich machte.



Additional Hints (Decrypt)

Fhpug qra Grkg nhf qrz Yvfgvat

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)