Mit der Wildnis-Reihe will ich den Leuten das Land an der Perschling zeigen wie es vermutlich vor der Regulierung/Landwirtschaft ausgesehen hat. Dazu habe ich einige verwilderte Orte gefunden die ich nun zu einer Reihe zusammenfügen will. Das Schwierigkeitslevel wird durchwegs hoch sein, da mir selber schwere Caches am besten gefallen und es bei uns kaum welche davon gibt.
"Biber":
Hier leben offen ersichtlich einige Biber. Im Herbst 2015 habe ich beobachtet wie die Biberspuren immer mehr wurden. Dann plötzlich, ab dem Winter waren keine frischen Spuren mehr zu sehen. Meine Wildkamera konnte keine Biber aufnehmen. Im Sommer 2016 waren weiterhin keine frischen Spuren mehr zu sehen und ich war der Meinung dass die Biber geschossen worden waren. Doch diesen Herbst (2016) haben die Biber wieder kräftig zu nagen begonnen. Bis jetzt (Jänner 2017) sieht man immer wieder frische Spuren. Ich kenne mich mit diesen Tieren nicht gut genug aus, aber entweder fällen die Biber im Frühling/Sommer keine Bäume oder es sind neue Biber eingewandert nachdem die Alten geschossen wurden. Falls jemand mehr dazu weiß, bin ich über Inforamtionen erfreut.
Die Dose ist weiß und mittelgroß. Um den Cach zu finden muss man mitten rein ins Schilf oder dem Wasserweg entlang gehen. Vor Brennesseln und schlammigen Wasser darf man sich nicht fürchten. Der Weg ist im Sommer sehr schwer zu gehen, aber durchaus möglich. Im Herbst/Frühling ist er wesentlich angenehmer da die Brennesseln und das Schilf den Weg nicht versperren, recht leicht ist es falls es sehr kalt ist und das Wasser gefroren. Eine lange Hose wird empfohlen ODER falls einem das nichts ausmacht barfuß und kurze Hose. Dann kann man auch ins Wasser steigen.
PS: Vielen Dank für die hinaufgeladenen Fotos! Ich hatte bis jetzt noch keines von den Bibern schießen können.