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Dresdner Kirchen: St. Antonius Dresden-Löbtau Mystery Cache

This cache has been archived.

madamska: Ich habe es lange überlegt, es scheint aber hier nichts Sinnvolles zu gehen. Daher gebe ich den Platz frei und bedanke mich für die vielen schönen Logs!

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Hidden : 8/28/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


UPDATE 03.10.2016:

Eine neue Dosengröße - IHR BRAUCHT ZUM LOGGEN EINEN DÜNNEN WASSERFESTEN STIFT! Am Final ist es in der Woche extrem muggellastig. Es gibt einige Muggelmuttis, die den Versteckort kennen und regelmäßig auf Drogengehalt kontrollieren - das dürfte ab jetzt kein Problem sein. Dennoch: BITTE NICHT ZU SCHULBRING- und -ABHOLZEITEN suchen!!!Bitte loggt nicht vor Ort!

ZUR KIRCHE:

Die ersten katholischen Gottesdienste fanden in Löbtau bereits Ende des 19. Jahrhunderts statt, nachdem sich hier auch zahlreiche katholische Familien niedergelassen hatten. Durch die Gründung einer Glashütte in Löbtau bei Dresden durch die Brüder Siemens bekam Löbtau ein Zustrom von Glasmachern, die traditionell meist katholisch waren. Um 1900 wurden ca. 6500 Katholiken in Löbtau gezählt. Zunächst nutzte die Gemeinde den Saal der “Musenhalle” an der Kesselsdorfer Straße, ab 1892 den früheren Betsaal der evangelischen Kirchgemeinde im 1. Obergeschoss der Turnhalle an der Gröbelstraße. Am 1. April 1904 wurde Löbtau selbstständige Pfarrei.

1910 erwarb die junge katholische Gemeinde ein Grundstück an der Bünaustraße, auf dem 1912 zunächst eine Schule entstand. Dieser Schulbau ist noch heute im Hinterhof des Kirchengrundstücks zu sehen. Gleichzeitig plante man den Bau einer größeren Kirche und eines Gemeindehauses. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg kam dieses Vorhaben nicht zustande.

1921 schenkte der Gemeinde der Bischof Christian Schreiber, erster Meißener Bischof nach der Reformation, 125 000 Reichsmark für einen Kirchbau. Am 3. Juli 1922 konnte der ersten Spatenstich für das deutlich reduzierte Projekt erfolgen. Nach Plänen des Architekten Rudolf Zacek entstand eine katholische Pfarrkirche, welche am 18. März 1923 als St. Antonius-Kirche geweiht wurde. Ursprünglich sollte die Kirche noch einen freistehenden Glockenturm erhalten, welcher jedoch aus finanziellen Gründen nie realisiert wurde. Als Pfarrhaus diente bis 1950 ein Gebäude an der Tharandter Straße. Heute ist dieses am Schillingplatz 17 untergebracht.

Die St. Antonius-Kirche überstand die Luftangriffe 1945 ohne größere Schäden und wird bis heute von der Gemeinde genutzt. 1964 erfolgte nach Plänen E. Körners eine Neugestaltung des Innenraumes. Dabei entfernte man alle Malereien im Innenraum sowie den früheren Hochaltar und die Kanzel zugunsten einer schlichten modernen Gestaltung. Hängekreuz, Leuchter und Tabernakel stammen aus der Werkstatt des Künstlerehepaares Kleemann, die Orgel wurde 1978 von der Firma Jehmlich gebaut. 1997 wurde die Pfarrei von den Steyler Missionaren übernommen. Im Jahre 2001 begann der Bau das Kindergartens (heute in Caritas-Trägerschaft) und des Pfarrzentrums. 2003 erhielt die St. Antonius-Kirche eine Solaranlage zur Stromerzeugung.

Kirche St. Antonius im Sommer 2016, Foto: madamska

QUELLEN:
Dresdner Stadtteile sowie die Homepage der Gemeinde, die ich nicht verlinken darf, weil dies ein Verstoß gegen die Guidelines wäre.

ZUM CACHE:

Da mir aufgefallen ist, dass viele Cacher (ich nehme mich hier nicht raus!) die Beschreibungen überspringen und gleich zu diesem Teil übergehen, kommt nun ein leichtes Rätsel, die Euch zur Lektüre des obigen Abschnittes mindestens teilweise „zwingt“. Bei der Berechnung der Buchstabenwerte gilt immer A=1, Z=26.

Beantwortet nun folgende Fragen, um die Finalkoordinaten zu errechnen:

  1. Was stellte die Firma her, die Löbtau die erste katholische Diaspora gebracht hatte (vier Buchstaben)? A – Iterierte Quersumme der Summe der Buchstabenwerte.
  2. In welchem Jahr wurde die Kirche geweiht? B - Quersumme
  3. Was ist am Schillingplatz 17 untergebracht (ein Wort)? C- Quersumme der Summe der Buchstabenwerte
  4. Wie viele ursprüngliche Elemente D wurden in Zuge der Neugestaltung im Jahr 1964 entfernt (Plural als 1 Element zählen)?
  5. Seit wann hat die Kirche eine eigene Solarstromanlage? E - Quersumme

Und nun ab zum Final:

N 51°02.(E)(A/D)(B-D-E)
E 13°41.(C)(C-E)(E-A)

Additional Hints (Decrypt)

Hagra qehagre, zntargvfpu.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)