Skip to content

Hinterlandbahn Mystery Cache

This cache has been archived.

Agent Black: Die Dose ist weg - ab ins Archiv.
Die Gegend scheint ja von sehr wachsamen Muggels kontrolliert zu werden. 🤷🏻‍♂️

More
Hidden : 4/1/2017
Difficulty:
5 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Die Bahnstrecke Sonneberg-Eisfeld (auch als Hinterlandbahn bezeichnet) ist eine Nebenbahn in Thüringen. Sie verläuft entlang den südöstlichen Ausläufern des Thüringer Waldes von Sonneberg nach Eisfeld.

Geschichte der Bahnstrecke


1897 wurde in Sonneberg vom damaligen Landrat Götting das „Comitee zur Herstellung einer Eisenbahnverbindung Eisfeld–Schalkau–Sonneberg“ gegründet, mit dem Ziel, das „Hinterland“ durch eine normalspurige Nebenbahn zu erschließen und mit der Hauptbahn Werrabahn zu verbinden. In seiner Denkschrift vom 27. Januar 1898 an die Herzogliche Staatsregierung in Meiningen gab das Comitee unter anderem einer Streckenführung mit einer Kurve und einem Viadukt bei Grümpen sowie einer Stichbahn nach Rauenstein den Vorzug. Die fehlende Zusage von Zuschüssen zum Bahnbau durch die Landesregierung in Meiningen verzögerte allerdings die Umsetzung des Projektes.

Erst am 11. Januar 1906 stimmte der Meininger Landtag dem Bahnbau zu, der nun auch eine Erschließung Rauensteins mit einer Spitzkehre umfasste. Da Projektierung und Bau durch die Königlich-Preußische Eisenbahnverwaltung ausgeführt werden sollte, folgte am 1. Februar 1906 der Abschluss eines Staatsvertrages zwischen dem Königreich Preußen und dem Herzogtum Sachsen-Meiningen mit Baukosten von 4,4 Millionen Mark. Grund und Boden hatten die Gemeinden unentgeltlich und lastenfrei abzugeben. Die Grunderwerbskosten betrugen für die Gemeinden insgesamt 360.000 Mark. Zuschüsse gab es durch die Stadt Schalkau in Höhe von 40.000 Mark und die Porzellanmanufaktur Rauenstein mit 50.000 Mark.

Die erzwungene Sparsamkeit und das schwierige Gelände hatten einige bautechnische Kompromisse zur Folge. Dies betraf unter anderem die Umfahrung des Sommerberges bei Bachfeld und die Spitzkehre von Rauenstein. Mehrkosten entstanden insbesondere durch den bereichsweise schlechten Baugrund. Am 14. September 1909 wurden die ersten 21,5 km von Eisfeld nach Effelder in Betrieb genommen; die gesamte 32,9 km lange Strecke wurde am 31. März 1910 eingeweiht. Die Baukosten betrugen schließlich 4,9 Millionen Mark.

Diente die Strecke bis 1945 hauptsächlich der Erschließung des Sonneberger Hinterlandes, so wurde sie durch die Zonengrenze, welche die Strecke Sonneberg–Coburg unterbrach, über 40 Jahre zur Lebensader der Stadt Sonneberg. Fast der gesamte Güterverkehr lief darüber nach Eisfeld. Nach der Wende und dem Lückenschluss zwischen Coburg und Sonneberg verlor die Strecke an Bedeutung und drastisch an Reisenden. Aufgrund hoher Betriebskosten und fehlenden Streckenunterhalts wurde am 22. Januar 1997 der Betrieb von der Deutschen Bahn eingestellt.

1999 wurde schließlich durch den Freistaat Thüringen die Erfurter Industriebahn mit dem Betrieb des Schienenpersonennahverkehrs beauftragt, wozu die Unternehmen Thüringer Eisenbahn GmbH (Tochter der Erfurter Gleisbau GmbH) als Schieneninfrastrukturbetreiber und Süd-Thüringen-Bahn GmbH (Tochter eines Konsortiums der Erfurter Industriebahn und der Hessischen Landesbahn) als Verkehrsbetreiber gegründet wurden. Die Strecke wurde von der DB Netz AG gepachtet und nach einer umfangreichen Streckensanierung konnte der Betrieb am 3. Oktober 2002 wieder aufgenommen werden.

[Quelle: Wikipedia.de]

ACHTUNG! Die Gleise müssen und dürfen zu keiner Zeit betreten werden! Hier fahren Züge!
An den Listingkoordinaten ist nichts zu finden!

GeoCheck.org

Additional Hints (Decrypt)

Unatyntr hagre Fgrvara

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)