Diese 3. Runde geht über knapp 18km, bei der Tour wirst du meist auf befestigten Wegen laufen. Du solltest festes Schuhwerk tragen, da es auch mal kurz vom Weg weggehen kann. Die Caches liegen max. 25m vom Wegesrand weg. Verhalte dich im/am Wald bitte ruhig und verlasse ihn sauber. In der Dämmerung oder in der Nacht, bitte diese Runde nicht machen, damit die Tiere nicht gestört werden. Die Gemeinde Dittelbrunn beschilderte im Sommer 2016 die „Römerstraße“ rund um Holzhausen, daher verläuft diese Tour meist auf diesem Weg.
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Erste Hilfe bei – SHT (Schädel-Hirn-Trauma)
Schädel-Hirn-Trauma ist ein Oberbegriff für gedeckte bzw. offene Schädelverletzungen mit Gehirnbeteiligung. Auslöser ist eine Gewalteinwirkung auf den Kopf, z. B. ein Schlag, Sturz oder Aufprall.
Dies kann zu einem Schädelbruch, einer Hirnschwellung sowie unter anderem zu Blutungen im Gehirn führen, die direkt oder bis zu 48 Stunden nach der Verletzung auftreten können. Letztendlich kommt es dadurch – je nach Schwere der Verletzung - zu einer mehr oder weniger starken Schädigung des Gehirngewebes.
Ein SHT kann eine ganze Reihe unterschiedlicher Symptome hervorrufen. Sie hängen davon ab, welche Gehirnregion beeinträchtigt ist und wie groß die Kraft war, die auf das Gehirn eingewirkt hat.
Leichtes SHT:
Umgangssprachlich als Gehirnerschütterung bezeichnet - kann sich allgemein durch Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen äußern. Der Patient kann für kurze Zeit benommen sein oder das Bewusstsein für wenige Minuten verlieren. Häufig erinnert er sich direkt nach dem Unfall nicht an diesen oder an das, was davor passiert ist. Dieser Gedächtnisverlust dauert weniger als 24 Stunden an.
Mittelschweres SHT:
Umgangssprachlich auch Gehirnprellung genannt, treten ähnliche Beschwerden auf. Allerdings ist der Verletzte länger bewusstlos oder verwirrt und kann für mehr als einen Tag Gedächtnislücken haben. Zusätzlich können neurologische Symptome auftreten: Lähmungserscheinungen, Doppelbilder und Probleme beim Sprechen.
Schweres SHT:
Hier hält die Bewusstlosigkeit länger an, der Betroffene ist nach dem Trauma anhaltend komatös. Das Gehirn weist starke Verletzungen auf. Der Patient kann zusätzlich epileptische Anfälle bekommen. Ein schweres SHT ist lebensbedrohlich.
Maßnahmen bei der Ersten Hilfe:
- Notruf
- Mit dem Betroffenen sprechen
- Wenn möglich, Oberkörper erhöht lagern
- Wunden versorgen
- Bei Bewusstlosigkeit – Seitenlage
- Schwellungen evtl. kühlen
- Beruhigen
Viel Erfolg beim Suchen des Caches.