Der deutsche Bergmannsgruß aus alten Zeiten mitten in Traun. Wie ist das zu erklären? Nun, zunächst könnte es mit der Linzer Eisenindustrie zusammenhängen, es hieß ja auch unter den Hüttenleuten in einigen Gegenden "Glück Auf", auch in Linz dürfte dieser Gruß verwendet worden sein bzw. noch verwendet werden.
Die Bedeutung dieses Grußes ist ein Glückwunsch, und zwar dazu dass die Zeit unter Tage ohne Verletzung erfolgt und dass sich neue Erzgänge auftun mögen, sowie zu einer gesunden Ausfahrt, das ist das Verlassen des Bergwerks.
Bei den Header-Koordinaten findest du den Eingang zum Bergwerk. Begib dich auf eine kurze Reise und zähle die Grubenlampen bis zum Ende des Schachts - aber nicht die in den Nebenschächten. Die Anzahl der Grubenlampen ist A.
Hier eine Karte des Schachts:

Bei der siebten Grubenlampe sind die Bergmänner auf eine Wasserader gestoßen, die sie natürlich markiert haben. Suche dir die Variablen B bis F auf dem Bild.

Den Cache findest du dann bei folgenden Koordinaten:
N 48° (B)(F-E).(F+C)(B+E)(B) E 014° (A+D-B).(F-C)(E-B)(B+D+E)
Weitere Infos zum Final findest du im 
Zum Final kannst du auf einige Arten durch den Berg: Entweder du gehst durch die Stollen ein Stück zu Fuß und nimmst dann die Grubenbahn, oder du nimmst den Minenbus zum nächsten Schacht, wo dann auch eine Grubenbahn verkehrt, alternativ kannst du auch mit dem Zug zur nächsten Kaue fahren und von dort aus die Grubenbahn nehmen. Natürlich kannst du auch versuchen dich selber durchzugraben, aber wer ist denn so verrückt? Andererseits könnten da einige Schätze am Weg liegen. In diesem Sinne:
Glück Auf!