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Zeickhorner Chronik Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

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Hidden : 9/9/2016
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Bitte trampelt bei der Suche nicht im Acker so herum. DIE ANFAHRT ERFOLGT ÜBER DIE "KLEINE GASSE" BIS ZUR SCHRANKE!!! Im Ort erwarten euch noch mehr schöne Geocaches! Ein Besuch ist es Wert!

Dies ist mein zweiter Cache, ich wünsche euch auch hier viel Spaß und Erfolg beim suchen!  ES WÄRE ANGEBRACHT, WENN IHR EINEN STIFT UND EVTL. EINE PINZETTE MITNEHMT!


Zeickhorn liegt 330 Meter über Normal Null und hat etwa 115 Einwohner. 

Geschichtliches über den Ort:

Die erste urkundliche Erwähnung Zeickhorns war im 9. Jahrhundert als "Cicurni". 1327 hieß der Ort "Zeukurn“..

1353 kam Zeickhorn mit dem Coburger Land im Erbgang zu den Wettinern und war somit ab 1485 Teil des Kurfürstentums Sachsen, aus dem später das Herzogtum Sachsen-Coburg hervorging. Gemäß Erbbuch von 1514 gehörte das Dorf mit zehn Gütern, einer Mühle, einer Sölde, zwei Weinbergen und drei Äckern dem Kloster Sonnefeld.

Nach dem Tod von Herzog Albrecht im Jahr 1699 gehörte Zeickhorn als Teil des Amtes Sonnefeld im Jahr 1705 zu Sachsen-Hildburghausen. 1826 gelangte das Amt Sonnefeld gemäß dem Teilungsvertrag zu Hildburghausen wieder zu Sachsen-Coburg. Zeickhorn gehörte bis 1840 zum Großgarnstadter Kirchsprengel. Seitdem ist es die Filialgemeinde von Grub am Forst.

1878 gründete B. Alex in Zeickhorn eine Gastwirtschaft und die Brauerei zum Lamm. 1896 kaufte August Angermüller den Betrieb, der Anfangs als Brauerei A. Angermüller und von 1938 bis 1946 als Brauerei Zeickhorn Bier produzierte. Die Gastwirtschaft existierte in folgenden Jahrzehnten weiter.

In einer Volksbefragung am 30. November 1919 stimmte kein Zeickhorner Bürger für den Beitritt des Freistaates Coburg zum thüringischen Staat und 74 dagegen. Somit gehörte ab dem 1. Juli 1920 Zeickhorn zum Freistaat Bayern.

Am 1. Januar 1971 wurde Zeickhorn mit dem Ortsteil Buscheller nach Grub am Forst eingemeindet.

Additional Hints (Decrypt)

Fhpug rure jrvgre üore qra Obqra!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)