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BEPPO... schläft Traditional Cache

This cache has been archived.

Rummelmatz: Hallo MarioHahn!

Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.
Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Grüße
Rummelmatz
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

Kontakt: reviewer.Rummelmatz@gmail.com
Informationen, Tipps und Tricks: gc-reviewer.de
Geocaching-Guidlines: geocaching.com/play/guidelines

Hello MarioHahn!

Unfortunately, until today the cache was not reactivated or no specific activation date was given. Therefore, the final archiving of this cache took place today.
If you would like to place a cache at this location again, you are of course welcome to submit a new listing for review.
Please remember to collect any geo-garbage (cache containers, intermediate stations) again.

Greetings
Rummelmatz
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

Contact: reviewer.Rummelmatz@gmail.com
Geocaching-Guidlines: geocaching.com/play/guidelines

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Hidden : 10/5/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Parkplatz im Ort an der Kirche vorhanden!

BEPPO wird Euch im Laufe der nächsten Wochen zu interessanten Punkten in der Region führen.

Der Name ist jeweils Programm.

 

Hier führen wir Euch zu einem "Wahrzeichen" der Region!

"Das Schmanddeppen"

Die Burg wurde erstmals in einer Urkunde des Jahres 1249 erwähnt, als sie von der damaligen Besitzerin, der Gräfin Mechthild von Sayn an den Trierer Erzbischof veräußert wurde. Die Burganlage diente dem Schutz der Hohen Straße, der wichtigsten Handelsstraße zwischen Frankfurt am Main und Köln. Diese Straße ist heute die B8.

Nach einer Zerstörung der Burg im 15. Jahrhundert und einem erneuten Aufbau wurde die Anlage im Jahre 1594 von Graf Wilhelm von Nassau endgültig zerstört. Ein weiterer Wiederaufbau ist nicht mehr erfolgt.

Eine Legende besagt, dass ein geheimer Tunnel von der Burg Hartenfels in die 4 km entfernte Arx Hergispach (heute Kloster Marienheim) in Herschbach führt. Ein Eingang ist heute noch im Kloster zu finden.

Die Ruine trägt im Volksmund den Namen „Harbelser Schmanddeppen“. Es soll einmal ein französischer Soldat gewesen sein, der eine Frau nach dem Namen des Turmes fragte. Die aber verwechselte dies mit einem Butterfass, das im Dialekt Schmanddeppen heißt. Möglich ist auch die einfachere Erklärung, dass die Form der Burg zur Bezeichnung führte.

Additional Hints (Decrypt)

Eüpxfrvgr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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