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Gotisches Geheimnis Traditional Cache

Hidden : 11/15/2016
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Gotisches Geheimnis Ist dieser Ort nicht wirklich geheimnisvoll? Wie oft ist loslachenmann mit dem Töff hier schon vorbeigedüst?!? Dieses kunstvolle Bauwerk ist aber bereits viel länger hier als jeder von uns. Leider haben wir fast nichts darüber ausfindig machen können.

ZUM CACHE: Wir gehen davon aus, dass es ein Tunnel der alten Säumerstrecke war, der nun auf diese Art und Weise der Zuschüttung wieder der Natur übergeben werden sollte.
Für uns sieht er aus, wie ein gotisches Werk, daher der Name.
Wer an der Geschichte von Splügen interessiert ist, kann hier noch etwas darüber lesen. Wer nur den Cache finden will, kann hier aufhören mit dem Lesen.

weisst du was ich war 19


  • Das Büxli liegt im dunkeln.
  • Natürlich versteckst du es genau so wie du es angetroffen hast.
  • Schreibmaterial bitte selber mitbringen.
  • Es hat platz für TB’s und Coins

Geschichte der VergangenheitDie ursprünglich in romanischem Sprachgebiet liegenden Orte im Rheinwald wurden im späten 13. Jahrhundert von deutschsprachigen Walsern von Süden her über den San-Bernardino-Pass besiedelt. Vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert bildete der Warentransport die Haupteinkommensquelle für die einheimische Bevölkerung; die meisten lebten direkt oder indirekt vom Säumerwesen.
1716 und 1751 wurde das Dorf Splügen durch Brände jeweils weitgehend zerstört und jeweils auf den verbliebenen Grundmauern wieder aufgebaut.
Von 1818 bis 1823 wurden die Saumpfade über den Splügen und den San-Bernardino-Pass fast gleichzeitig zu sogenannten Kommerzialstrassen ausgebaut, was zu einem Aufschwung des Waren- und Personentransits führte. Der Grund war die Rivalität des Piemont und der österreichischen Lombardei, sodass die Lombardei den Splügenpass auf eigene Rechnung ausbaute, während sich Piemont nur am Bündner Projekt beteiligen musste – ein nur kurzes Wahrzeichen war die dem König Vittorio Emanuele gewidmete Brücke südlich von San Bernardino. Das Projekt einer Bahnverbindung durch Graubünden hatte sich auf den Lukmanierpass verschoben und unterlag der Gotthardbahn.
Mit der Eröffnung des Gotthardtunnels 1882 wurde vielen Einheimischen die Arbeits- und Verdienstmöglichkeit zunichtegemacht; der Warentransport sank innert kurzer Zeit von 14'000 Tonnen auf 1000 Tonnen.
Viele wanderten aus und suchten ihr Glück in den USA oder Neuseeland.

Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges bestand die Absicht, Splügen, Medels und Nufenen in einem riesigen Stausee versinken zu lassen. Der 700 Meter lange und 150 Meter hohe Staudamm wäre bei der Burgruine Splügen gebaut worden; ein kleinerer Damm bei Sufers.
Heftige Gegenwehr der Bevölkerung verhinderte das Projekt und am 29. November 1946 wurde das Stauseeprojekt Rheinwald nach jahrelangem Rechtsstreit vom Bundesrat abgelehnt.
Ein neues Kapitel in der Geschichte des Passdorfes Splügen begann 1967 mit der Eröffnung des Strassentunnels durch den San Bernardino.
Splügen profitierte vom erhöhten Verkehrsaufkommen und entwickelte sich zu einem Winter- und Sommerferienort. Fortan wurde es auf dem im Winter geschlossenen Splügenpass sehr ruhig, weshalb er sich für kulturhistorisch Interessierte aufgrund der erhalten gebliebenen Kunstbauten der ersten Strasse ausgezeichnet als Anschauungsbeispiel eignet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Splügen_GR#cite_note-4


Viel Spass wünscht:

loslachen.ch - optional

Herzlichen Glückwunsch


Gold: Jamaduli
Silber: liv und Chnurrli
Bronze: büpo
Leder: Gisibaby

Additional Hints (Decrypt)

Snfg tnam uvagra erpugf mjvfpura qra Fgrvara. Fpunh qve qvr Fcbvyreovyqre na.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)