Unterwegs müsst Ihr einige Fragen beantworten und ein paar Dosen suchen. An der letzten Station befindet sich auch eine Bank, die Ihr zur Berechnung der Finalkoordinaten nutzen könnt.
Der Haidberg liegt zwischen Zettlitz und Zell / Oberfranken. Es handelt sich um einen lang gestreckten bewaldeten Bergrücken. Hier verläuft die Wasserscheide zwischen der sächsischen Saale und dem Main.
Erdgeschichtlich betrachtet gehört der Haidberg zur Münchberger Gneismasse. Er besteht aus dem grün-blauen Gestein Serpentinit mit Einlagerungen aus Magnetit. Diese Einlagerungen sind verantwortlich für die hier beobachtbaren Ablenkungen der Kompassnadeln. Dieses Phänomen hat auch schon der Naturforscher Alexander v. Humboldt beobachtet als er den Haidberg besucht hat. Es hat dem Haidberg den Beinamen „Magnetberg des Fichtelgebirges“ gegeben.
Früher war der Haidberg kahl. Durch den Rüchgang der Beweidung bewaldete er sich mit Kiefern und Fichten. Doch es blieben größere Freiflächen erhalten mit dem sog. Magerrasen. Magerrasenstandorte auf Serpentinit stellen in Deutschland eine Besonderheit dar. Sie bilden einen Lebensraum für Heidekraut, Schneeheide, Zwergbuchs und Arnika.
Im ehemaligen und für die Allgemeinheit nicht zugänglichen Steinbruchgelände entstand Lebensraum für felsbrütende Vögel, Reptilien und Amphibien.
Quelle: www.bayern-fichtelgebirge.de/westrand
Die Fragen stehen bei den Wegpunkten!
Das Finale findet Ihr bei
N 50° A.BCD
E 011° EF.GHI