Hechthausen und seine Ortsteile
Hechthausen (plattdeutsch Heckthusen), auch genannt "das Tor zum Cuxland", ist eine Gemeinde im Osten des niedersächsischen Landkreisen Cuxhaven, im Norden, Osten und Süden vom Flusslauf der Oste begrenzt, die hier von der Niederelbebahn Cuxhaven-Stade-Hamburg und der fast parallel dazu verlaufenden Bundesstraße 73 gekreuzt wird. Sie gehört zur Samtgemeinde Hemmoor.
Die heutige Gemeinde wurde aus den sechs Mitgliedsgemeinden der ehemaligen Samtgemeinde An der Oste:
Bornberg, Hechthausen, Kleinwörden, Klint, Laumühlen und Wisch gebildet.
Zu jeden einzelnen Ortsteil wird ein kleiner Schatz entstehen.
Klint
Unter den Dorfnamen der heutigen Gemeinde Hechthausen ist einer völlig verschwunden, der gleichwohl in vielen mittelalterlichen Urkunden genannt wird: Borchholte. Dieses Dorf im Kirchspiel Hechthausen, nach dem sich auch eine hier ansässige, 1233 zuerst erwähnte Adelsfamilie "de Borchholte" nannte, umfasst die heutigen Ortsteile Klint und Laumühlen (wo aber damals wohl nur eine Wassermühle stand).
Am 4.April 1949 brach bei heftigem Wind auf dem Geesthof ein Feuer aus, das sich mit rasender Geschwindigkeit ausbreitete und 23 Gebäude in Schutt und Asche legte. Nach dem Wiederaufbau bekam das Dorf ein völlig anderes Aussehen, da vor allen Dingen die alten reetgedeckten Bauernhäuser, die bisher das Ortsbild geprägt hatten, dem Feuer zum Opfer gefallen waren.
Quelle: Hechthausen in alten Bildern
An den Koordinaten hat man einen sehr schönen Aussichtspunkt!
Diverse Vogelarten, die hier unberührt leben:Brandgänse, Eisvögel und sogar Seeadler kann man rund um den Geesthof entdecken. Die sogenannten Pütten, naturbelassene Bereiche an der Oste, die bei Hochwasser überschwemmt werden, dienen den Vögeln als ideale Brut- und Futtergebiete. Vom nahegelegenen Deich hat man hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten