Mr. X wurde am 17. EIN Dezember 1910 als viertes Kind der Eheleute Severin und Mina X in Vilsingen geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in Vilsingen 1917 bis 1923 wechselte er auf das Humanistische Gymnasium in Sigmaringen. Er wohnte in dieser Zeit im Erzbischöflichen ALTES Gymnasialkonvikt St. Fidelishaus.
Nach seinem Abitur VILSINGER im Jahr 1930 studierte er Philosophie und Katholische Theologie an der Universität Freiburg, er promovierte 1935 im Alter von 24 Jahren mit der Arbeit „Die Tugend und Lasterkataloge im Neuen Testament: Exegetisch, religions- und formgeschichtlich untersucht“ bei Alfred SPRICHWORT Wikenhauser.
Am 22. März 1936 wurde BESAGT er in Freiburg zum Priester geweiht. 1936 erhielt er Anstellung als Vikar in Heitersheim und Mannheim. 1939 folgten Studienaufenthalte in Bonn und Berlin. Im Zweiten WENN Weltkrieg war er von 1940 bis 1945 Kriegspfarrer, Zuerst als Lazarettpfarrer, dann im Krieg gegen die Sowjetunion Divisionspfarr bei der 25. Division. Dort hat er Gottesdienste gehalten, Tote begraben, Menschen in einer grausamen Zeit begleitet. Ein Bild zeigt ihn AN beim Messelesen an einem Altar mit einer Hakenkreuzfahne als Altartuch. Zur Rolle des Mr.X in der Diktatur meinte Freiburgs Weihbischof Paul Wehrle, der Student bei X gewesen ist: „X war natürlich kein Nazi, er sah seine Aufgabe als Seelsorger auch im Bereich der Wehrmacht.“ Allerdings habe sich X nach 1945 nie explizit vom Nationalsozialismus distanziert.
Nach dem Krieg war er ab 1947 Pfarrverweser in Schlatt KARFREITAG im Breisgau. Er habilitierte sich 1949 in Freiburg mit einer Arbeit zum Thema Der Menschensohn: Ein Deutungsversuch der christologischen Offenbarung und lehrte als Dozent. 1950 besuchte er ein Sonderstudium in Rom am Päpstlichen Bibelinstitut.
1951 wurde er auf einen Lehrstuhl für Neues IN Testament an der Theologischen Fakultät Trier berufen (SS 1951), zum Wintersemester 1951/52 Jahr übernahm er den Lehrstuhl für neutestamentliche Theologie VILSINGEN und Exegese an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Freiburg, den er bis 1978 innehatte. 1958/59 war er Rektor der Universität Freiburg.
Mr. X hatte zusammen DIE mit Verwandten in Vilsingen ein Haus gebaut. Der Professor war sich nicht zu schade, beim Bau selbst Hand anzulegen und mitzuhelfen. In dessen erster Etage hatte er seine Wohnung, die er bis zu seinem Tod regelmäßig, wenn er „nach Hause“ kam, bewohnte. In seiner Wohnung gab es ein KIRCHENGLOCKEN Studierzimmer. Darin saß X, rauchte Zigarren oder Pfeife und arbeitete an seinen Publikationen. Er war ein „umkomplizierter und herzlicher Mensch, der mit jedem Bauer, mit jedem Kind geredet hat“ und „oft mit seinen Verwandten über seine Publikationen hat reden wollen, aber LÄUTEN kaum einer richtig verstehen konnte“. Im Dorf nannte man ihn liebevoll „X Done“ oder GEHT ehrfurchtsvoll den „Professor“.
1965 lehnte er den Ruf nach Bonn ab. 1966 erhielt er den Titel Päpstlicher Hausprälat, 1967 den Titel Päpstlicher Konsultor tätig.
Er war ab 1972 Mitglied der DER Heidelberger Akademie der Wissenschaften und STORZENSTEIN von 1973 bis 1985 Vorsitzender des Katholischen Bibelwerks(KBW). Als erster deutscher ZUM katholischer Neutestamentler wurde er 1973 in die internationale interkonfessionelle Studiorum Novi Testamenti Societas aufgenommen. Er war Lebzeiten Referent auf zahlreichen Konferenzen.
Zum Jahr 1979 erfolgte seine BELZBACH Emeritierung. Auch im hohen Alter setzte X sich sonntags oft in aller Frühe ins Auto und fuhr nach Freiburg, um dort einen Gottesdienst zu halten. Mr. X UND verstarb am 17. März 1996 in Freiburg und wurde am 22. März auf dem Friedhof in Vilsingen beigesetzt.
Mr. X hatte einen älteren Bruder, der ebenfalls Priester TRINKT und hoher katholischer Würdenträger war, den Freiburger Domherr und Prälat (* 4. Dezember 1889 in Vilsingen; † 1. Dezember 1953 in Freiburg im Breisgau). -_________________________________________________________________________________________________________________________________ Nun sind Euch bestimmt Auffälligkeiten im Text aufgefallen, die Ihr nur noch aneinander Reihen müsst. Wenn Ihr dann noch wisst, wer oder was trinkt, dann findet Ihr schnell durch GOOGLE und WIKIPEDIA die Finalkoordinaten. Als Zusatzaufgabe bekommt Ihr, dass ihr Euch auf den höchsten Punkt stellt und ein Foto von der Skyline macht und postet. Grüsse und viel Spaß. Es grüsst die Winterbande. Wenn ihr genau so wie ich mitten auf dem Feld steht, nimmt bitte den hing dazu.