Das Flurkreuz No. 4 (oder auch Marterl genannt) führt euch dieses Mal hinter das Dörfchen Bodenreuth.
Es ist eins von mehreren in dieser Umgebung rund um den Markt Falkenberg.
In meiner Kindheit und Jungend habe ich hier viel Zeit verbracht. Habe mit dem Judoverein unten am Mühlnickelweiher jedes Jahr im Sommer ein Zeltlager Veranstaltet, war eine sehr schöne Zeit an die ich mich gerne Erinnere. Auch jetzt Als Erwachsener bin ich Im Sommer öfter mit Freunden hier zum Zelten.
Es Gibt auch noch andere Tradi in der Umgebung die ihr machen könnt, wenn ihr sie noch nicht habt.
Happy Hunting
Kein Stift im Cache!
Ein Flurkreuz (auch: Weg(e)kreuz, bayrisch: Marterl) ist ein Kreuz an einer Wegkreuzung, einem Weg oder einer Straße, am Feldrand oder im Wald. Es kann aus Holz, Stein oder Metall bestehen. Häufig sind Flurkreuze als Kruzifixe gestaltet. Steinkreuze werden auch „Hussitenkreuze“, „Schwedenkreuze“ oder „Sühnekreuze“ genannt. Oft dienen Flurkreuze als Wegmarkierungen für Wanderer und Pilger oder kennzeichnen gefährliche Stellen. Flurkreuze findet man besonders häufig in katholischen Landstrichen. Die meisten entstanden schon in den vergangenen Jahrhunderten und wurden von der damaligen Bevölkerung als Zeichen ihres Glaubens errichtet. Viele Flurkreuze waren auch in das religiöse Brauchtum eingebunden, z. B. dienten sie als Stationen bei einer Prozession. In manchen Gegenden wurden die Wegkreuze mit einer Konsole (Expositionsnische) versehen, auf der bei eucharistischen Prozession die mitgeführte Monstranz abgestellt werden konnte; dort wurde dann auch der eucharistische Segen gespendet.