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KOHLENSÄUREQUELLEN Starzach - Tribute Traditional Cache

Hidden : 12/7/2016
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Der ursprüngliche Albvulkanismus entwickelte große Mengen Kohlendioxid, welches infolge undurchlässiger Lehmschichten unterirdisch „gespeichert“ vorliegt. Infolge der geologischen Gegebenheit lies sich das Kohlendioxid hier leicht industriell gewinnen. Der Cache ein Tribut an eine aufgegebene Industrie, welche vielen Menschen der Region Broterwerb war.

Ihr sucht einen Tradi als Petling.


In diesem Landschaftsgebiet kommt es teilweise zu Undichtigkeiten der vorhandenen schützenden Lehmschicht, so dass das unterhalb gespeicherte Kohlendioxid als kohlensäurehaltiges Wasser aber auch gasförmig in die Atmosphäre austritt bzw. leicht zugänglich ist.


Schon früh war die beschriebene Location etwas Sonderbares, so dass es viele Überlieferungen gibt. So fand man verendete Kleintiere, welche infolge des austretenden, schwerer als Luft am Boden „liegende“, Kohlendioxidgas verendeten. Man klagte über Schwindelgefühle bei längerem Aufenthalt an den Austrittsstellen. Vorsicht ist angeraten. 

Das austretende bzw. technisch leicht zugängliche Kohlendioxid war vor Jahren in seiner Quantität so signifikant, dass sich 1895 eine regelrechte Kohlensäureindustrie (Rud. Buse) ansiedelte. Das gasförmige Kohlendioxid wurde gezielt gefördert, gefasst, gereinigt und verdichtet. Als komprimiertes Gas erfolgte der Verkauf. Gleichzeitig wurde aus dem Kohlendioxid „Trockeneis“ gewonnen.

Die Industrie bot vielen Einheimischen Arbeit.

Zur heutigen Zeit liegen die Betriebskosten dieser Kohlendioxidgewinnung verglichen zu anderen chemischen Gewinnungsverfahren höher, so dass die ansässige industrielle Gewinnung 1994 eingestellt wurde. Ausschlaggebend waren auch kostenträchtige, behördliche Umweltschutzauflagen.

Interessierten empfehle ich einen Besuch des Börstinger Heimatmuseum „KulturTankstelle“ (direkt an der Ortsdurchgangstrasse unterhalb der Kirche).

Hier findet man detaillierte Schautafeln (Universität Tübingen), welche eingehend die geologischen Verhältnisse sowie die Produktion der „Kohlensäure“ erklären.

Öffnungszeit: März bis Oktober sonntags von 14 – 18 Uhr, sonst nach Absprache. Kein Eintrittsobolus festgelegt.

 

Additional Hints (Decrypt)

Hagre Fgrvara - ovggr jvrqre thg gneara.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)