Ehemaliger Freidelstollen.
Um an dringend benötigtes Trinkwasser für die Grube Heinitz zu gelangen,plante man 1861 den Freidelbrunnen auf der Südseite der Spieser Höhe durch einen Stollen von der Nordseite her anzuzapfen und das Wasser dann durch Rohre in das Basein am Schlafhaus III in Heinitz zu leiten.
Von 1863 bis 1864 fuhr man 236 m auf.Dann stellte man den Vortrieb ein,denn der Wasserfluß war bei 31 ltr/ min. ergiebig genug.Heute kann man nur noch den Rest der Brunnenanlage sehen.
Quelle "Arbeitsgemeinschaft Heinitzer Vereine"