Der Rorschachtest ist ein psychodiagnostisches Testverfahren, für das der Schweizer Hermann Rorschach eine eigene Persönlichkeitstheorie entwickelte und das später mit den Theorien der Freud’schen Schule verbunden wurde. Es gehört zu den sogenannten projektiven Tests und wird von Psychoanalytikern und Psychiatern angewendet mit dem Ziel, die gesamte Persönlichkeit des Probanden zu erfassen. Ursprünglich bezog sich der Begriff „Psychodiagnostik“ nur auf diese Methode.
Der Test besteht aus mehreren Tafeln mit speziell aufbereiteten Tintenklecksmustern. Die Tafeln werden in einer festgelegten Reihenfolge gezeigt, mit dem Hinweis, dass die Tafeln beliebig gedreht und vergrößert werden können. Die Testperson wird dann gefragt: „Was könnte das sein?“ Während die Testperson die Tafeln betrachtet, notiert der Fragende initiale Erkenntnisse.
Im Folgenden seht ihr zwei eigentlich geheime Seiten meiner Würzburger Testmappe.


Beim Rorschachtest weist der Fragende immer darauf hin, dass es keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten gibt. Hier kannst Du aber schauen, ob Du für Geocacher typische Werte erreichst.
