Versteckt im Meulenwald liegt die kleine Gemeinde Naurath/ Eifel. Ca. 380 Einwohner wohnen in diesem kleinen, besinnlichen Ort, der bereits 1569 unter dem Namen " Nuwert" erwähnt wurde. Der Name geht zurück auf "nuwe rode", was soviel wie "Neue Rodung" heißt. Es sind auch Spuren römischer Grundmauern und Dachziegeln bei Rodungsarbeiten entdeckt worden, so dass bereits vor dem 14. Jahrhundert in dieser Region
In der Nähe des Ortes liegen unberührte Keltengräber. Und Erzählungen zufolge, soll auch ein amerikanisches Flugzeug aus dem 2. Weltkrieg tief im Wald begraben sein.
Im Dorf steht die Filialkirche St. Elisabeth aus dem Jahre 1762. Ursprünglich wurde an dieser Stelle erstmals 1654 nach dem 30- jährigen Krieg eine Kapelle errichtet.
Die Marienkapelle wurde 1958 unter Pastor Bidinger auf der Naurather Höhe errichtet. Sie steht "Im Eichflur", so der Flurname. Am Beginn des Karl- Kaufmann- Weges lädt ein herrlicher Blick auf die Gemeinde Naurath/ Eifel zum Verweilen und Genießen ein.
Die Kapelle muss nicht betreten werden. Ihr sucht nach einem magnetischen Nano!