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Voll im "Kies" - Reloaded - zum Vierten! Traditional Cache

Hidden : 9/3/2017
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:

Cache selbst ist eher ängstlich und bevorzugt die dunkle Ecke, um nicht aufzufallen. Kleine Höhle, aber trotzdem ziemlich dunkel hier. Mittlerweile auch beschützt von einem stacheligen Etwas (KEINE BRENNNESSELN 😉) ACHTUNG - Stealth-Modus ist von Vorteil. Es können keine TBs, Coins, usw. abgelegt werden. Bitte Stift mitbringen! Bitte vorsichtig öffnen und nichts verlieren. Logbuch neu. Näheres im Listing. 


Cache selbst ist eher ängstlich und bevorzugt die dunkle Ecke, um nicht aufzufallen.

Kleine Höhle, aber trotzdem ziemlich dunkel hier. ACHTUNG - Stealth-Modus ist von Vorteil. 
Es können keine TBs, Coins, usw. abgelegt werden, Bitte Stift mitbringen! Näheres im Listing.

 

Hier geht's bald voll ab, ob alt, ob jung, siedeln sich immer mehr Muggels an in Zukunft. Es ist eine hohe Muggel-Dichte zu erwarten 
üblichen "Vergnügungszeiten" und auch zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten gegeben. 


Cache selbst ist eher ängstlich und bevorzugt die dunkle Ecke, um nicht aufzufallen. wink
ACHTUNG - Stealth-Modus ist von Vorteil, da doch viele - vor allem KLEINE - Muggels aus der großen 
Mehrfamilien-Muggel-Unterkünften zuschauen könnten.

Cache befindet sich NICHT bei den Garagen, nicht auf dem Spielplatz und auch nicht im Regenauffangbecken!
Ideal für "Aus"- und "Einsteiger" oder auch als fast Drive-In (nicht mehr ganz so bequem wie davor) - egal wie - mit Bus, Bike, Auto oder zu Fuß... vor allem wenn eine kurze Verpflegungs-Austob'-Pause vorgenommen werden soll ;-).

Es können keine TBs, Coins, usw. abgelegt werden. Bitte Stift mitbringen!

 

Neues Log-Buch am 21.08.2019, da der Nach-Nachfolger von GC643D6 "Dem Ortskern nicht fern - aber ganz schön steinig!" inkl. Log-Buch und dessen Nachfolger zwischenzeitlich auch wieder leider komplett entsorgt wurde. Neuer Ort. 

 

Zu Albbruck selbst (Stand 26.09.2015 Wikipedia):

Geografie

Albbruck liegt am Südrand des Schwarzwaldes an der Mündung der Alb in den Rhein, der hier die Grenze zur Schweiz bildet.

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Dachsberg, im Osten an die Kreisstadt Waldshut-Tiengen und Dogern, im Süden an die Schweizer Gemeinden Schwaderloch und Mettauertal, im Westen an Laufenburg undGörwihl.

Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Albbruck in den Grenzen vom 31. Dezember 1974 mit den bis dahin selbständigen Gemeinden BirkingenBirndorfBuchSchachen und Unteralpfen gehören insgesamt 20 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser:

  • Das Dorf Albbruck mit Alb und den Gemeindeteilen Albert und Kiesenbach.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Birkingen gehören die Dörfer Birkingen und Kuchelbach, der Weiler Bohland und das Gehöft Behlen.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Birndorf gehören die Dörfer Birndorf und Schadenbirndorf und das Gehöft Mühle.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Buch gehören das Dorf Buch, die Weiler EtzwihlHaideHechwihl und Steinbach sowie die Häuser Görwihler Steg und Hohenfels; dort liegt auch die abgegangene Burg Rihburg oderIburg.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Schachen gehört das Dorf Schachen.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Unteralpfen gehören das Dorf Unteralpfen und die Häuser Stieg und Jugendheim; das Nachbardorf Oberalpfen ist heute ein Stadtteil der Kreisstadt Waldshut-Tiengen.

Geschichte

Der namensgebende Ortskern Albbruck mit seinen Ortsteilen Kiesenbach, Alb und Albert wurde 1403 erstmals genannt. Der Ortsteil Birkingen wurde erstmals 814 als „Birchinga“ urkundlich erwähnt und gehörte zunächst dem Kloster St. Gallen, bis er 1528 an das Kloster St. Blasien fiel. Birndorf wurde ebenfalls 814 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Der Ortsteil besitzt eine dreischiffige Kirche im romanischen Stil. Die Kirche gehörte zum Deutschen Ritterorden, der seinen Sitz in Schloss Beuggen hatte. Seit 1271 gehörte der Dinghof in Birndorf zum Kloster St. Blasien. Der Ortsteil Buch wird als „Puach“ im St. Galler Urkundenbuch erwähnt.

In den Sandsteinbrüchen bei Unteralpfen wurde um 1850 ein „Fragment” eines Labyrinthodontia sp. entdeckt. Es wurde im Naturkundemuseum in Karlsruhe bei Bombenangriffen 1942 zerstört.

1929 bis 1934 wurde das Kraftwerk Albbruck-Dogern gebaut, unter der Leitung des Schweizer Bauingenieurs Heinrich Eduard Gruner, der dafür 1933 Ehrenbürger in Albbruck wurde.

Am 2. April 1945 wurde Albbruck Ziel eines Luftangriffes. 4 Personen verloren ihr Leben.

Am 1. Juli 1991 wurden die Archive des Landkreises in eine neuerbaute Halle im Industriegebiet zu dem Kreisarchiv des Landkreis Waldshut zusammengelegt.

Räumliche Entwicklung

Am 1. April 1924 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Albbruck, Alb und Kiesenbach zur „neuen“ Gemeinde Albbruck vereinigt. 1936 wurde die Gemeinde Alb in diese Gemeinde eingemeindet. Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden am 1. Januar 1973 die beiden bis dahin selbstständigen Gemeinden Birndorf und Schachen eingemeindet und die heutige Gemeinde Albbruck durch Vereinigung zum 1. Januar 1975 aus den Gemeinden Albbruck, Birkingen, Buch und Unteralpfen neu gebildet.

Additional Hints (Decrypt)

Xvrf xnaa nhpu tnam fpuöa tebß jreqra. Fvrug nyyrf frue TEBFF nhf uvre. "Qhaxyr Rpxra" nofhpura vfg iba Ibegrvy. Ivry Resbyt.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)