Es war damals nach dem Tierbestand die größte Falknerei der Welt mit über 200 Greifvögel von mehr als 30 verschiedenen Arten.
Diese Anlage bestand seit 1928 und wurde 2005 geschlossen. Der Besitzer und Falkenmeister Herbert Schmidt erzählte, dass es vermehrt zu Kollisionen seiner Vögel mit Kleinflugzeugen und Seglern gekommen sei, weil die Piloten die gleiche Thermik nutzen wie die Vögel. Einen Freiflugkorridor hätte er sich über seinem Gelände gewünscht, konnte diesen aber nicht erreichen.
Zwischenzeitlich ist der Falkner mit seinen Adlern, Geiern, Falken und Eulen nach Brandenburg umgezogen. Dort haben die wundervollen Tiere den Platz und Raum, den sie benötigen.