diese Anlage wurde bei der Dammühle im ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts hergerichtet. Hier hatte man 1797 ohne Erfolg nach Kohle gegraben. Ein großes Loch im Abhang erinnert noch an die damaligen Versuche.
Die Geldgeber vom Gemeinnützigen Verein Rodach nannten die Anlage nach dem Erbprinzen Johann Leopold "Leopoldsruh".
Das Holzhüttchen / Pavillon, das auf dem Bild zu sehen ist dürfte in den ca. 1930er bis in die ca 1960er Jahre existiert haben.
Hier wurde früher regelmäßig Hand angelegt, um die Anlage ansehnlich zu halten. z.B. wurden neue Ruhebänke, aufgestellt, die Wege ausgeschnitten, Brückchen aus Holzbohlen über den Wasserlauf gebaut und die Quelle bekam 1976 ihre jetzige Einfassung. Ein neuer Pavillon wurde nicht errichtet. Seitdem ist es ein "Lost Place" geworden......
Die Leopoldsruh diente als Raststelle für Wanderer zwischen Rodach, Elsa und Heldritt.
Die Fortführung des Weges oberhalb der Leopoldsruh, vorbei an der Dammühle, führt durch die Heldritter Schweiz.
Die T-Wertung ist ein Mittelwert, je nach Witterung. Bei Nässe kann es hier recht matschig sein!!!
Die Koordinaten für den "Leopoldsruh # BONUS" GC70XN3 findet ihr hier auf der Dose!!!