Die Arbeit des Schmiedes hat den Menschen schon immer fasziniert. Die älteste deutsche Sage hat Wieland, den Schmied, zum Helden. Der Schmied war der Inbegriff eines deutschen Handwerksmeisters. Auch ist es eine Besonderheit des Schmiedes, dass er seine Werkzeuge selbst herstellen kann.
Der Eintritt ist frei, der Cache ist allerdings nur zu bestimmten Zeiten erreichbar.
Öffnungszeiten:
täglich von 10 bis 16 Uhr

Die Geschichte des Schmiedehauses geht bis zum Jahr 1464 zurück, als das Ortsadelsgeschlecht der Watzmannsdorfer an dieser Stelle ein Benefizium, also eine Planstelle für einen Geistlichen, stiftete. Seit 1601 ist dieses Anwesen im Besitz der Pfarrpfründe, und ab 1613 war in dem Haus auch eine Krämerei untergebracht. In den Folgejahren wechselte das Anwesen mehrmals die Besitzer, bis 1893 der Schmiedegeselle Friedrich Höber einheitatete und sich als Schmied selbständig machte. Josef Höber übernahm nach dem Tode seines Vaters die Schmiede. Damals gehörten zum Wohnhaus auch eine kleine Landwirtschaft sowie ein Ziehbrunnen. 1950 wurde das alte Wohnhaus abgebrochen und das derzeitige Gebäude errichtet.
Bitte keine Ausstellungsstücke mitnehmen, das sind keine Tauschgegenstände -:)
Es handelt sich hier um einen schnellen Hin und Mit.
Mit diesem Cache möchte ich euch hauptsächlich auf das kleine, aber feine Museum hinweisen.
Da es hier sehr viele Versteckmöglichkeiten gibt, bitte den Hinweis beachten.