Skip to content

Veste Venusberg Mystery Cache

Hidden : 4/3/2017
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Veste Venusberg,

Ein Rätsel-Cache führt dich zu einem rätselhaften Platz!
Zu diesem interessanten Ort bin ich beim Cache-Suchen gekommen: Schon 2010 wurde hier eine Dose versteckt, fast 100mal gefunden, bis der Cache 2015 archiviert wurde.
Die Location hat mich so fasziniert, dass ich beschlossen habe, hier wieder einen zu verstecken!



Der Weg zum Cache:

Begib dich zum Punkt der Startkoordinaten. .
Von dort erblickst du im Westen in nicht einmal 1/2 km Entfernung einen mit Bäumen und Sträuchern bewachsenen Hügel: Die "Veste Venusberg"! Dort ist der Cache versteckt!
Wo genau? Du findest ihn exakt westlich von den Startkoordinaten!
... und zwar im Abstand von genau so vielen Metern:

("Erstes Wort des Namens des Caches" plus 3)
multipliziert mit
("Zweites Wort des Namens des Caches" zum Quadrat)

... der dritte Teil des Namens des Caches wird nicht zur Rätsellösung benötigt.

(... natürlich muss man die Wörter irgendwie in Zahlen umwandeln - aber da gibt's ja bekannte Methoden! Aber zu groß sollten die Zahlen auch nicht werden - die Entfernung ist wie gesagt unter 1/2 km!)

Der Startpunkt ist leicht von Norden her erreichbar. Ich würde abraten, die Veste Venusberg vom Süden oder Westen aus zu erobern - Steile und Privatbesitz erschweren das Annähern! Bitte auch kein Feld betreten - bei der Annäherung von Osten (Start-Koordinaten) sollte das möglich sein!

Zur Not findest du den Cache auch ohne genaue Koords - nur mit Hilfe des Hints?


Veste Venusberg

Auf dem Hügelkamm über Hasendorf befinden sich der Venus-Berg, eine uralte Hausberganlage: ein ca. 10 Meter hoher Kegelstumpf aus Erde, dicht bewachsen, oben ein flaches Oval mit über 20 m Durchmesser. Ein steiler Pfad schlängelt sich hinauf, oben dafür ist es ganz flach.

Schon in einem Buch von 1836 ("Darstellung des Erzherzogthums Oesterreich unter der Ens") wird der Venusberg bei Hasendorf kurz erwähnt.

Das allermeiste, was ich darüber berichten kann, stammt aber aus dem Listing des ersten Caches, hier zitiert:

Im Hügelland zwischen Perschlingfluss und Tullnerfeld eingebettet, liegt w. von Atzenbrugg Hasendorf direkt an der W-Grenze des Bezirkes. Ein niedriger Rücken fällt w. gegen das Dorf steil ab, senkt sich aber allmählich gegen N. Auf dem Hügelkamm übereinander in 100 m Abstand 2 Hausberganlagen.

Das höher gelegene, größere Erdwerk ist dicht mit Bäumen bestanden und heißt Großer Venusberg. Das kleinere Vorwerk ist Weide- und Wiesenland und wird als Kleiner Venusberg bezeichnet.

Die Anlage wird von Schad'n wie folgt beschrieben:
Das Hauptwerk besteht aus einem zur Gänze aufgeschütteten Kegelstumpf mit steil abfallenden Seitenwänden, der von einem breiten Rundgraben umgeben ist. Die sorgfältig geebnete Plattform bildet ein schmales Oval von 21- 26 m Durchmesser, die Kegelhöhe beträgt etwa 15 m, die Breite des Grabens 10-11 m. Zur Auffahrt muss eine auf Pfählen ruhende Brücke gedient haben, da anders die verhältnismäßig große Steigung nicht zu bewältigen war. Der Fuß des Kegels ist stark abgeackert, das Plateau und der Mantel sind dicht mit Bäumen besetzt.

Großer Venusberg:
Das Vorwerk bildet einen trapezförmigen Pyramidenstumpf mit abgerundeten Kanten, dessen Fuß ein niedriger sockelartiger Vorsprung umläuft; er wird bergseits (gegen das Hauptwerk zu) von einem Graben umsäumt und hat an der freiliegenden Nordwestseite ein großes pyramidenförmiges Plateau vorgelagert. Der Hochkörper ist an der Bergseite etwa 5 m, an der Talseite gegen 10 m hoch; seine Plattform hat einen verhältnismäßig kleinen Umfang: Länge der parallelen Seiten 20 und 15 m, der beiden anderen 11 und 5 m. Auf der Westseite führt ein Stollen ins Innere des Berges, den man nur gebückt betreten kann; er ist 8 Schritte lang und besitzt auf der rechten Seite eine bequeme Sitznische.

Auf Vischers Stich von 1672 sieht man im Hintergrund eine Ruine auf dem Kleinen Venusberg; der große ist bereits bewaldet. Die Erdwerke sind die eindrucksvollsten des Bezirkes.

Die Venusberge der Gegend sollen in den Zeiten der Türkenbelagerungen auch als Signalanlagen (Feuer- und Rauchzeichen) gedient haben..
hier der link zum archivierten Original-Cache

 

Additional Hints (Decrypt)

OX-Fgrva

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)