Der Lößnitzblick ist ein Baugebiet, welches in den letzten 6 Jahren hier errichtet wurde. Vorher war hier alles freies Feld. Auch die Bäume und Sträucher um das Cacheversteck wurden damals erst angepflanzt. Ungefähr mittig über das Feld verläuft die Grenze zwischen Dresden und Freital (ihr könnt den Altfrankener Park sehen) und ungefähr unter euch der Elbstolln.
Ein paar Hinweise:
- Bitte nicht nachts suchen, sonst habt ihr schnell Gesellschaft. Der Cache ist von den Muggelhäusern einsehbar.
- Die letzten Meter zum Cache sind weder Kinderwagen- noch Fahrrad-geeignet
- Die angrenzenden Grundstücke haben keine Zäune, aber durch die Hecken sieht man recht deutlich, wo Privatgelände anfängt.
- Vogelhäuschen sind Vogelhäuschen und haben nichts mit dem Cache zu tun.
- Wenn ihr beim Suchen IN einer Hecke steht, seid ihr falsch.

- Lauft nicht quer über das Feld.
- Tarnung ist alles!
- Wenn Euch ein Muggel erwischt, war die Tarnung schlecht.
Update (03.05.2020):
Der schmale Weg zwischen Hecke und Grundstücken ist inzwischen völlig zugewachsen. Bitte direkt an der Hecke auf der Feldseite entlanggehen.
Update (29.11.2020):
In den Sommermonaten ist mit Ohrenkneifern (Forficula auricularia) im Cachebehälter zu rechnen. Die tun nix und lassen sich einfach rausschütteln. Bitte nicht den Behälter vor Schreck auf den Boden werfen. Dann sind sie zwar auch raus, allerdings splittert dann mit Sicherheit das Gehäuse des Caches (und unendlich Reserve habe ich nicht).
Update (19.09.2023):
Leider haben ein paar Muggelkinder innerhalb von zwei Tagen meine beiden restlichen Tarngehäuse komplett zerstört. Warum man mit einer Stahlstange auf Bäume einschlagen muss erschließt sich mir zwar nicht, aber bei der bunten Knete die die "lieben" Kleinen anstelle eines Denkorgans im Kopf haben, frag ich auch nicht weiter nach.
Ersatzgehäuse gibt es nicht mehr, die Produktion ist eingestellt. Euch erwartet daher nur noch eine Filmdose am alten Versteckort ohne Tarnung. Evt. bekomme ich ja in der nächsten Zeit etwas Neues hin.
Update 08.10.2023
Die Arbeiter der Freitaler Stadtwerke haben nach einem halben Jahr alle abgeschnittenen Äste, die in großen Haufen rund um das Cacheversteck lagen, abgeholt. Dabei ist eins der alten Gehäuse wieder aufgetaucht. Hoffentlich bleibt es eine Weile erhalten.