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Naturgefahrenmanagement Rübibach (reloaded) Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best regards
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don’t contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache.

Log created by TheGrimReaper GSAK macro

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Hidden : 4/7/2017
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Mit diesem Cache bekommt der damals weiter unten platzierte Vorgänger einen reaload denn dieses imposante Bauwerk verdient einfach einen Cache. Er befindet sich neu weiter oben beim Retensionswerk welches das Kernstück der Verbauung ist. Der Cache liegt direkt am Wanderweg, das meistens trockene Flussbett muss nicht betreten werden.

Der integrale Gedanke im Umgang mit Naturgefahren hat im Kanton Nidwalden eine lange Tradition.Seit über zwei Jahrzehnten wird insbesondere bei den Wildbächen eine enge Zusammenarbeit zwischen Wasserbau und Forstdienst gepflegt.
Das Projekt Rübibachverbauung enthält insgesamt 17 Massnahmen,vom Geschiebesammler auf Kote 700 m ü.M.bis zur Mündung in den See 434 m ü.M. Es handelt sich um klassische wasserbauliche Massnahmen wie Vergrösserungen des Geschiebesammlers,Holzfänge,Raubettrinnen, hydraulische Verbesserungen von Durchlässen,usw. Eher unkonventionelle Massnahmen dürften Strassenabsenkungen oder der Toreinbau bei der Autobahnunterführung sein. Das Kernstück des Projektes bildet das Retensionsbauwerk, in welchem in sieben Teilbecken rund 25000 Kubikmeter Wasser zurückgehalten werden kann.Das Wasser wird dosiert wieder ans Gerinne zurückgegeben,sodass nicht mehr als 5 Kubikmeter pro Sekunde in Richtung Dorf abfliessen.
Sollten die Becken nicht ausreichen,ist für den Überlastfall vorgesehen das Stahltor bei der Autobahnunterführung zu schliessen.Damit wird zusätzlicher Rückhalteraum von 3000 Kubikmeter geschaffen und der Überlauf über die Autobahn in Richtung Stans abgeleitet.
Mit dem Projekt entstanden Kosten von rund 7 Mio. Franken. Demgegenüber wurde ein Schadenspotenzial von rund 28 Mio. Franken errechnet, das geschützt wird. Mit dem Faktor 4 wird ein gutes Kosten-/Nutzen-Verhältnis erreicht.
Um den Cache zu finden muss nichts überklettert werden.
Bitte eigenes Schreibzeug mitnehmen.

Viel Spass beim suchen wünschen euch die Steipilzbrätler

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