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Wir, ein Teil von Königslutter: Berggarten Traditional Cache

This cache has been archived.

Kanne und Siki: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Gruß,
Sanne

Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

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Hidden : 4/6/2017
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Im Zuge der Projektwoche „Wir, ein Teil von Königslutter“ hat eine Schülergruppe der Haupt- und Realschule Königslutter einige Caches gelegt. Diese sollen über Sehenswürdigkeiten und/oder sehenswerte Orte innerhalb dieser Stadt informieren. Die Schülerinnen und Schüler haben sich dabei selbst ausgesucht, worüber sie in ihrem Listing schreiben möchten, und haben dieses selbständig verfasst. Die Cachebehälter wurden von den Jugendlichen kreativ gestaltet und auch die Logbücher wurden größtenteils selbst entworfen.

 

Der Berggarten befindet sich beim Kaiserdom und dem AWO Psychiatriezentrum in Königslutter. Als Parkschöpfer gilt Dr. Jean Paul Hasse, der erste Direktor der AWO. Als Leitidee diente hierbei die Annahme, dass Bewegung in der Natur zu geistiger und körperlicher Gesundheit führt. Im nördlichen Teil des Gartens ist ein Tal, in welches das Wasser aus der Lutter (sieht #4 der Cacheserie) in zwei Teiche fließt. Auch wurden Wasserfälle aus dem regionstypischen Kalktuffstein oder „Duckstein“ hergestellt. Auch Felswände, Sitzbereiche sowie eine künstliche Grotte gibt es im Berggarten. Die Grotte ist heutzutage allerdings nicht mehr begehbar. In der Südwestecke des Parks findet sich ein Eiskeller. Es gibt verschiedene Rundwege, die durch den Berggarten führen. Als weiteres Naturdenkmal gilt die Kaiser-Lothar-Linde, eine der dicksten und ältesten Linden Niedersachsens. Diese Sommerlinde wurde zu Ehren der Stiftskirche gepflanzt. Da der Bau dieser Kirche 1135 begann, schätz man das Alter der Linde auf etwa 900 Jahre. Der Name der Linde führt daher, dass Kaiser Lothar persönlich den Auftrag zur Anpflanzung gegeben haben soll. Im Volksmund nennt man sie allerdings „Tausendjährige Linde“ (Wikipedia).

Additional Hints (No hints available.)

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