Hier in der Nähe gab es früher die Eichenhainbrücke.
Sie diente hauptsächlich dem Zugang der Rehainer zu ihren Wiesen auf der jenseitigen Elsterseite.
Leider fiel diese Brücke der sinnlosen Zerstörung zum Ende des 2. Weltkrieges zum Opfer. Am 22.4.1945 wurde sie von abziehenden deutschen Truppen gesprengt.
Diese Brücke erhielt in den 30iger Jahren an Bedeutung, als nach der Elsterregulierung aus der Kantine für das Arbeitslager, dass Max Hering bewirtschaftete, das Ausflugslokal "Zum Eichenhain" seine Pforten öffnete. Max Hering war ein einfallsreicher, geschäftstüchtiger Mensch, der mit seinen Veranstaltungsideen guten Zuspruch erhielt.