Hier stand die Karlsmühle, deren Mühlrad von der Merzalb getrieben wurde. Sie ist 1869 eingegangen und abgerissen worden.
Es sind keine Mauerreste mehr vorhanden.
Die Wasserkraft fast aller Bäche im Pfälzerwald erlaubte es schon seit alter Zeit, Mühlen zu treiben. Reichte die Wassermenge nicht aus, wurde ein Mühlweiher angelegt, dessen abfließendes Wasser dann zeitweise oberschlächtige Wasserräder antrieb.
Die Stauweiher für die Karlsmühle und der Mühlgraben lagen im Tal zwischen Kippkopf und Winschertberg.
Quelle: Rittersteine im Pfäzerwald - Eine steinerne Geschichtsschreibung von Walter Eitelmann ISBN 3-00-003544-3