Tribulix starrte stumpf an die Wand in seiner Höhle und blies aus seiner Nase mal große und mal kleine Kringel. Hmmm, das ist ja nichts Neues; das macht er ja immer so, wenn er Langeweile hat, denkt ihr!
Aber diesmal war es anders, es war an der Zeit. Wofür war es Zeit?
Er grübelte und grübelte und da war er wieder, ein Gedanke, der ihm in letzter Zeit öfter kam.
Sollte er, oder lieber nicht, er rupfte nacheinander die Blätter von einem kleinen Gänseblümchen ab, ja, nein, ja, nein, ja?? Wie „JAAAAAA“
Nun gab es kein Zurück mehr, seine Hände wurden pitschnass und die Kringel aus seiner Nase wurden zu kleinen Tornados.
Ein Wink des Schicksals, Yin und Yang, Deckel und Topf, eine Einheit, eine kleine, süße Drachenlady für ihn ganz allein, E N D L I C H. Drachenlady? Wieso Drachenlady? Wie war er denn da drauf gekommen? Aber da ist was dran, eigentlich fehlte etwas und der zuerst noch geheime Wunsch nach einer Gefährtin wuchs in ihm.
Aber, wo sollte er sie finden? So einfach wie beim Bachelor im Fernsehen ging das sicher nicht und die langen, roten Rosen waren bestimmt auch ganz schön teuer.
Schnell rief er seine Freunde zu einem „Brain-Storming“ zusammen: Aladin, Sam der Flaschengeist, Kersterna die Bogenschützin, die kleine Maus aus Kaierde und natürlich seine Katze “Einstein“, die ihn gehörig hinters Licht geführt hatte, kamen sofort herbei geeilt.
Aladin hatte mit seinem Teppich schnell Pizza geholt und der Mate-Tee war auch bereit, nun konnte es losgehen.
Er erzählte seinen Freunden von seinem Plan und tatsächlich, Sam aus der Wunderlampe hatte vor tausenden von Jahren eine Geschichte gehört. Diese handelte von einer wunderschönen, intelligenten Drachenprinzessin. Diese lebte zusammen mit ihrer Mutter in einer Burg aus strahlenden Kristallen.
Die Mutter mit Namen Abgarathe stammt aus dem Geschlecht der Walisischen, Roten Drachen.
Um den richtigen Mann für ihre Tochter zu finden, hat sie in einigen Caches Informationen versteckt.
„Supi und wo ist der Haken“, fragt Kersterna?
„Na ist doch klar“, gab Einstein seinen Senf dazu. „Wenn er einen Fehler macht und nicht alle Diamanten findet, wird er mit schwarzem Teer übergossen und mit Federn überschüttet und für immer ins Dschungelcamp verbannt werden,“ Einstein grinste vor Schadenfreude und schob sich ein dickes Stück Pizza in sein Maul rein.
„Du schaffst das schon“, piepste die kleine Maus, „nimm dir ein Beispiel wie viele Cacher mutig das Labor in Kaierde geöffnet haben. Dein Herz ist am rechten Fleck, sonst wären wir ja nicht deine Freunde“!
Tribulix schaute seine Freunde nach und nach an, gab sich einen Ruck und sagte:
„Sam, mein Freund, gestattest du mir einen Wunsch, darf ich an deiner Lampe reiben?
"Na klar, aber bitte schön am Bauch der Lampe rubbeln, grinste Sam"
Tribulix rubelte und rubelte und schwuppdiwupp beamte er sich zum ersten Tradi.
Helft ihm die Diamanten zu finden, die ihn zur Drachenlady (Bonus) führen und geht gemeinsam mit ihm eine kleine Runde durch den wunderschönen Hils.
Viel Spaß wünscht euch CCUT