In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Pleiße zwischen Regis-Breitingen und Markkleeberg infolge des Braunkohlentagebaus auf einer Länge von etwa 35 Kilometern nahezu vollständig verlegt und um etwa 10 Kilometer verkürzt. Einzig südöstlich von Böhlen blieb ein etwa 1,5 Kilometer langes Stück der alten Pleißenaue bestehen.
Der Cache befindet sich also inmitten „unberührter Natur“. Er ist nur fußläufig und nicht bei Hochwasser zu erreichen. Am besten du bist schwindelfrei und wenn es regnet, plumst du möglicherweise wegen Glätte ins Nasse. Wir empfehlen daher eine Cachesuche bei Sonnenschein.