Gefunden habe ich jedoch etwas ganz anderes. Etwas in dieser oder einen ähnlichen Form habe ich schon des öfteren gesehen. Meistens eher am Strassenrand.
Das Gefundene hat mich jedoch sehr nachdenklich gemacht. Sofort habe meine Beine gestoppt und ich habe eine geraume Weile inne gehalten.
Anschliessend habe ich mir gesagt, dass es einfach so ist, wie es eben ist und gleich darauf habe ich daneben einen Cache ausgelegt.
Ja – als Cacher kann es doch ab und zu mal passieren, dass wir auf unseren Touren den Turbo einschalten, obwohl ……, es vielleicht gar nichts bringt. Nicht einmal das “Gewünschte” oder was es auch immer hätte sein sollen.
Ob es dann 10, 20, 50 oder 100 Caches sind, die wir am Tag X auf dem Radar gehabt haben und unser “Ziel” am Schluss erreicht haben…….
Frage: gab es denn auf der angesprochenen Tour auch ein Bänkli mit einer wunderbaren Aussicht? Und: wie lange haben wir es da überhaupt “ausgehalten”?
Ich erinnerte mich beim “Nachdenklichen” während der Stille an einen Spruch: “Wer durchs Leben eilt hat nichts davon.”
Etwas in gemächlicherem Tempo, wie vorher, und immer noch sehr nachdenklich, bin ich anschliessend zu meinem CM zurückspaziert.