Der Begriff Pfingstochse geht auf einen nur noch vereinzelt gepflegten Brauch an Pfingsten zurück. Das Vieh wird das erste Mal auf die Weide getrieben und dabei in einer Prozession durch den Ort geführt. Das kräftigste Tier wird mit Blumen, Stroh und Bändern geschmückt und führt als Pfingstochse die Herde an. Daher kommt auch die Redewendung „geschmückt wie ein Pfingstochse“.
Wir wollen diese schöne Tradition wieder aufleben lassen, und einen unserer hiesigen Ochsen an Pfingsten festlich schmücken. Dazu treffen wir uns am Pfingstmontag um 18 Uhr bei den Lüner Ochsen in der Nähe der Persiluhr. Das Logbuch wird Teil des Ochsenschmucks sein und für mindestens eine Stunde vor Ort sein.
In der Nähe gibt es die Möglichkeit, „nebenbei“ auch noch ein leckeres Eis zu genießen.