Der spitzfindige Geocacher Nikolas Käsch möchte neben seiner sehr mittelmäßigen Schauspielkarriere an der Laienbühne Untergundikofen sein Lieblingshobby zum (Neben-) Beruf machen und eröffnet als Kleinunternehmer i. S. v. § 19 Abs. 1 S. 1 UStG den Versandhandel „Uncle Käsch“ für allerlei kleine und große Geocaching-Artikel.
Um die Gewinnspanne für sein neues Geschäft möglichst hoch zu halten und diesen Preisvorteil an seine Kunden weiterzugeben (ja ne, is klar), bezieht er den überwiegenden Teil seiner Artikel in großen Mengen aus einem zwielichtigen Business Park irgendwo in Shenzhen... ganz genau, China, woher auch sonst.
Als seine langersehnte Lieferung nach unbeschreiblich langen 40 Tagen auf See endlich in greifbarer Nähe scheint, steht ihm jedoch noch eine Herausforderung bevor, an die er zuvor nicht gedacht hat: zwar muss er nicht noch einmal 40 Tage warten (unnötiges Trivialwissen: daher übrigens das Wort Quarantäne), aber er muss die Ware anständig deklarieren, um sie auslösen und mitnehmen zu können.
Kannst du ihm helfen, die nachstehenden Artikel richtig einzureihen, damit sein Geocaching-Shop endlich in Schwung kommt?
Einige Warenmuster von „Uncle Käsch“ findest du bei:
N 48° A C . (A+C) (A-C) B
E 12° F (B-C) . (G-E) (G-A) (A+D)
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Die Headerkoordinaten haben – wie bei einem Mystery üblich – zwar nichts mit dem Versteckort zu tun, dennoch hat der Ort, auf den sie zeigen, durchaus Bezug zum Cachethema.