Infomationen zum Cache:
Aktuelles:
Wir haben die Koordinaten überarbeitet. Die Koordinaten wurden überwiegend durch Satelliten Bilder ermittelt.
Achtung, hier laufen viele Muggle herum.
Bitte packt den Cache genau an die selbe Stelle zurück, an der ihr ihn gefunden habt.
Infomationen zum Standort:
1953 wurde das Thalia-Filmtheater eröffnete. Der Eingang liegt an der Kaiser-Wilhelm-Straße mit zwei Schaukästen und verweist auf den nach hinten versetzten Kinoflachbau auf dem Grundstück Thaliaweg 17a. „Das Haus entstand in einer Gegend, in der in absehbarer Zeit 2000 neue Wohnungen entstehen werden und nimmt den Zuwachs der Interessenten vorweg. Das geräumige Foyer dient Ausstellungen der Bildenden Kunst.“. „Mit dem Vogelhändler und einem symbolischen ‚Grüß euch Gott, alle miteinander!‘ wurde neben der Kirche in Lankwitz das Thalia-Filmtheater eröffnet. Bauherr ist der Braunschweiger Heinrich Seinke, Chef der Gloria-Theater-Gesellschaft mbH, der damit ein erfreuliches Bekenntnis zu Berlin ablegte. Das Haus steht inmitten einer Wohnsiedlung, die sich in kräftigem Aufbau befindet, Architekt war Professor Müller-Rehm. Auch hier wird bald eine Breitwand die provisorische Leinwand ersetzen. Die Akustik ist sehr günstig. Die technische Einrichtung mit zwei Ernemann-X-Maschinen und Klangfilm-Eurodyn-Tonanlage wurde von der Firma Kinotechnik Niedersachsen aus Hannover geliefert, die Bestuhlung von Kamphöner. Thalia verfügt über 704 Plätze.“ Namensgebend war der 1930 benannte und angelegte Thaliaweg. Nach einer langjährigen wirtschaftlich schwierigen Situation stand das Kino 1979 vor der Schließung und Umbau zum Supermarkt. Eine Bürgerinitiative erreichte die Rücknahme der selbst eingereichten Kündigung. Der damalige Kinobetreiber Peter Vollmann entschloss sich zum Umbau des 280-Plätze-Saals zu einem Kinocenter mit vier Sälen. Die Säle 3 und 4 entstanden aus dem großen Saal 1. Das Foyer wurde auf dem Weg zur Kasse als Mini-Supermarkt errichtet. Diese Anordnung wurde vom jetzigen Kinobetreiber Peter Wagner (auch Casablanca), der das Kino 1998 übernahm, aufgelöst. Die verglaste Wand innerhalb des Foyers kennzeichnet noch immer den Standpunkt der ehemaligen Einkaufsmöglichkeit, wird heute aber ausschließlich als Kinokasse und zum Snack-Verkauf genutzt. „Das Thalia Kino ist in der Nähe von Lankwitz-Kirche. […] Schon in den 1960er und 1970er Jahren gingen die Leute dort ins Kino. Es gibt vier Kino-Säle, es gibt Filme für Kinder und Erwachsene. Es gibt zwei Toiletten für Mädchen. Mit Freundinnen und Freunden kann man sich vor dem Kino treffen, da kann man Fahrräder anschließen. Im Kino kann man jede Menge Snacks und Getränke kaufen.“ Saal 1: 238 blaue Komfortsessel in neun Reihen mit einer. Projektion in D-Cinema 2K-3Doder 35mm Analog und Dolby Digital. Die Rückwand mit der Skyline New Yorks inklusive beleuchteter Brooklyn Bridge ist die Trennwand zu den nachträglich eingebauten Sälen 3 und 4. Saal 2: 20 Plätze in drei Reihen werden über eine lange, steile Treppe erreicht. Die Projektion auf die 1,5 m× 1,2 m große Leinwand erfolgt in 35mm und Dolby Surround. Saal 2 steht unangefochten der Titel des „kleinsten Saals Berlins“ zu. Saal 3 mit 91 klassischen Kinostühlen mit dunkelgrauem Samtbezug ist ein 35mm Theater mit Dolby-SR, die Leinwand 6 m× 2,8 m groß. Saal 4 ist ein 35mm Theater mit Dolby-Stereo mit 57 Plätzen in sechs durchgehend ansteigenden Sitzreihen, für Kinder stehen Sitzerhöhungen zur Verfügung. Wie im Saal 3 ist Leinwand 6 m× 2,8 m groß.
Quelle: Wikipedia