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Endlich Ferien - Meister Nadelöhr Traditional Cache

Hidden : 7/5/2017
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Es sind endlich Sommerferien und so haben wir, insbesondere die Junior-Cacher, ausreichend Zeit ein paar neue Geocaches zu verstecken.


Es sollte recht einfach sein den Cache zu finden, denn nichts ist frustrierender für Junior-Cacher als nach stundenlanger Suche erfolglos von dannen zu ziehen.

Habt ihr den Cache entdeckt, entfernt bitte nur die Tarnung und den Deckel!

Entnehmt alles was ihr zum Loggen benötigt.

Bringt bitte ausreichend Zeit und Geduld mit und habt (hoffentlich) viel Spaß beim "Loggen", Sitzgelegenheiten sind in der Nähe ausreichend vorhanden, sollte es etwas länger dauern...


Von hier aus habt ihr auch eine schöne Aussicht auf Schildau, ein Besuch der Stadt lohnt sich!


Schildau ist eine ehemalige Stadt und seit dem 1. Januar 2013 ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Landkreis Nordsachsen im Freistaat Sachsen. Der Ort ist als Gneisenaustadt und als wahrscheinlicher Herkunftsort der Schildbürger bekannt.

Schildau liegt südsüdwestlich von Torgau am Nordrand der Dahlener Heide und ist so fast vollständig von Wald umgeben. Die Nachbarstädte sind die Kreisstadt Torgau (13 km), Wurzen (19 km) und Dahlen (13 km). Die Bundesstraße 87 verläuft nördlich des Ortes. In Schildau endete die 1971 stillgelegte und abgebaute Bahnstrecke Mockrehna–Schildau. Große Flächen in der Umgebung sind Teil des Landschaftsschutzgebietes Dahlener Heide.

Schildau wurde im Jahr 1170 erstmals urkundlich erwähnt. Einige steinzeitliche Funde beweisen, dass dieses Gebiet auch schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt war. Auf alten Karten (z.B. von Johann George Schreiber um 1750) und Ansichten (z.B. von R. Stieler, ca. 1870) ist auch die Variante Schilda zu finden.


Schildau war 1574–1578 von Hexenverfolgung betroffen. Zwei Frauen gerieten in Hexenprozesse.


1760 wurde August Neidhardt von Gneisenau in Schildau geboren, der später nach der Niederlage Preußens gegen Napoleon Bonaparte an den Preußischen Reformen mitwirkte und zum Generalfeldmarschall aufstieg.


Von 1952 bis 2012 trug die Stadt den offiziellen Beinamen Gneisenaustadt. Zu Schildau gehörten seit dem 1. Januar 1994 die Orte Sitzenroda und Probsthain und seit dem 1. Januar 1999 die Orte Kobershain und Taura.


Schildau strebte zunächst einen Zusammenschluss mit Torgau an, nachdem andere Fusionmöglichkeiten mit den Gemeinden Dahlen, Mockrehna und Belgern durch den Stadtrat bzw. Bürgermeister verworfen wurden. Schließlich kam zum 1. Januar 2013 doch die Fusion mit Belgern zustande. Vor der Auflösung hatte die Stadt Schildau die Ortsteile Schildau, Sitzenroda, Probsthain, Kobershain und Taura.


Sehenswürdigkeiten:
- Kirche St. Marien mit Deutschlands ältestem Maulbeerbaum, Station des Lutherwegs
- Dahlener Heide mit dem Schildauer Berg (217,2 m ü. NHN)und dem Aussichts- und Feuerwachturm Schildbergturm (1936 erbaut, 26 Meter hoch, mit einem Durchmesser von 5,1 Metern)
- Wittes Steinbruch (Quarzporphyr)
- Heßlers Schlucht, ebenfalls ein Porphyrsteinbruch
- Napoleonstein (hier soll Napoleon bei seiner fluchtartigen Rückkehr vom missglückten Russlandfeldzug 1812 heimlich übernachtet haben)
- Gneisenaumuseum
- Museum der Schildbürger
- Schildbürgerbrunnen vom Torgauer Bildhauer Torsten Freche
- Seebad Schildau


Nun wünschen wir euch viel Spaß! 

 

Additional Hints (Decrypt)

Xvrsre Unfratevyy

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)