
Die Burg Angelberg wurde erbaut um 1202 von den Brüdern Konrad und Heinrich von Mattsies.
Die Familie Fraß von Wolfsberg tritt 1317 als Inhaber der Lehensherrschaft Angelberg auf.
1368 wird die Burg Angelberg von der Stadt Augsburg wegen Zollrechten am Lech zerstört.
1433 erwirbt Wilhelm d.Ä. von Riedheim die Herrschaft Angelberg von seinem Schwager Hans von Freyberg für 6400 rheinische Gulden.
1511 nach dem Tode Eglofs von Riedheim belehnt der Fürstabt Johann von Raitenau Conrad I.
Nach dem Tode Conrads I. geht die Herrschaft Angelberg an seinen Sohn Conrad II. über.
Im Jahre 1525 wird Conrad II. von Bauern gefangen genommen, die Burg Angelberg verbrannt.
Wilhelm IV. übernimmt 1536 die Herrschaft Angelberg mit der Burg, dem Markt Tussenhausen und dem Dorf Zaisertshofen sowie den Blutbann.
Im Kriegsjahr 1628 schleppen einquartierte Soldaten die Pest ein. 1632 schleppen einquartierte schwedische Soldaten erneut die Pest ein. Im Lauf der Kriegshandlungen wird Burg Angelberg niedergebrannt.
Kurfürst Max Emanuel kauft 1689 die Herrschaft Angelberg. Herzog Maximilian Philipp erwirbt 1698 die Herrschaft Angelberg.
Im Frieden zu Rastatt 1714 erhält der Kurfürst seine Ländereien und damit Angelberg zurück.
1749 Abriss der Burg Angelberg.
(Quelle: www.burgenwelt.de)
Achtung: Änderung der Finalformel ab 15.11.2019