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Berliner Kunstspitzen # 1&2 Friedrichshain Multi-Cache

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Maxwell-Smart
Volunteer Reviewer Geocaching.com Deutschland

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Hidden : 7/23/2017
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Der Friedrichshain ist die erste kommunale Parkanlage Berlins.

Die Erhebungen sind typische Berliner Trümmerberge. Nachdem die versuchte Sprengung der Flaktürme durch die Rote Armee im Juni 1946 nicht den gewünschten Erfolg brachte, wurden ca. 2,1 Mio. m³ Schutt um sie herum angehäuft, was den Erhebungen den Namen Mont Klamott einbrachte.


Nach einer Idee von Peter Joseph Lenné beschloss die Berliner Stadtverordnetenversammlung 1840 anlässlich des Thronjubiläums Friedrichs II., für den dicht besiedelten Berliner Osten einen Erholungspark zu errichten.

Mitte 19. Jahrhundert bis 1945

Die Gestaltung des ältesten Teils erfolgte 1846–1848 nach Plänen von Johann Heinrich Gustav Meyer. 1848 wurde der Friedhof der Märzgefallenen im Park angelegt. Das Krankenhaus im Friedrichshain entstand 1868–74 nach Plänen von Martin Gropius und Heino Schmieden. Als Ausgleich für den damit verbundenen Flächenverlust wurde 1874/75 der Park von Meyer, inzwischen Gartenbaudirektor von Berlin, um den Neuen Hain erweitert.

 
Märchenbrunnen (1913)

Nach zwölfjähriger Bauzeit wurde 1913 mit dem Märchenbrunnen eine der schönsten Brunnenanlagen der Stadt fertiggestellt. Architekt war der langjährige Berliner Stadtbaurat Ludwig Hoffmann. Die zehn Figurengruppen nach Märchen der Brüder Grimm hat der Bildhauer Ignatius Taschner geschaffen, zahlreiche weitere Skulpturen stammen von Josef Rauch und Georg Wrba.

Der Bau der Flaktürme 1941 sowie die folgenden Luftangriffe vernichteten den alten Baumbestand fast vollständig. 1946 wurden die beiden Bunker gesprengt und die Ruinen 1946–50 mit Bauschutt verfüllt und überdeckt. Die dadurch entstandenen Trümmerberge („Mont Klamott“) wurden im Verlauf der Parkerneuerung nach einem Entwurf von Reinhold Lingner begrünt.

Ab 1945: Freilichtbühne und Schwimmstadion

 
Trümmereinschüttung des gesprengten Gefechtsbunkers des Flak-Doppelbunkers (August 1949)
 
Das mittlerweile abgerissene Schwimmstadion vor der Saisoneröffnung 1954

Im Jahr 1950 wurde die Freilichtbühne im südlichen Bereich des Parks errichtet. Außerdem entstand 1949–1951 in Vorbereitung der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten an der Stelle eines früher vorhandenen Sportplatzes im Neuen Hain das Schwimmstadion im Friedrichshain, das 1952 den Namen des Sportlers Karl Friedrich Friesen erhielt. Es war eine Freiluftanlage mit zwei Becken: einem 5 Meter tiefen Becken für die Sprungtürme und einem 50 Meter langen Schwimmbecken mit acht Wettkampfbahnen. An den Längsseiten wurden unter Zuhilfenahme von Kriegstrümmern Tribünen für 8000 Besucher eingebaut. Um 1963 erhielt das Schwimmbecken eine zusammenschiebbare fahrbare Überdachung für den Winterbetrieb, die jedoch unsachgemäß ausgeführt wurde und zu niedrig lag. In diesem Stadion fanden Schulschwimmveranstaltungen, Training und Wettbewerbe statt, es diente aber auch für andere Massenveranstaltungen wie einem Auftritt von Hauff und Henkler 1973 anlässlich der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten. Sowohl der unsanierte Zustand der Wasserbecken als auch die ungepflegten Zuschauertribünen führten ab 1999 zum Abriss der gesamten Anlage. Im Park erhalten sind die vier Pfeiler des westlichen Eingangs mit ihren Laternen (Stand 2013). Sie wurden in der Werkstatt von Karl Souradny im Jahr 1951 angefertigt.

Die Gedenkstätte der 3000 Interbrigadisten des Spanischen Bürgerkriegs, die sich an der Friedenstraße befindet, entstand 1968. Für die sechs Meter hohe Bronzefigur eines Spanienkämpfers lieferte Fritz Cremer die Entwürfe, die Reliefs schuf Siegfried Krepp. In den Jahren 1969–1973 wurde der Park umgestaltet und Pavillons sowie Sport- und Spielplätze wurden gebaut. Im Jahr 1972 erhielt die nördliche Seite des Parks das Denkmal des gemeinsamen Kampfes polnischer Soldaten und deutscher Antifaschisten.

Im Jahr 1989 wurde eine Weltfriedensglocke der japanischen World Peace Bell Association eingeweiht und mit einem kleinen Pavillon geschützt. Der Pavillon trug ein kupfernes Dach, das Buntmetalldiebe im Jahr 2012 entwendeten.

21. Jahrhundert: Erneute Rekonstruktion

Von 1995 bis 2004 erfolgte eine umfassende Rekonstruktion des Parks und seiner Anlagen. Nach dem Abriss des Schwimmstadions war die Wiederherstellung des Neuen Hains möglich. Am Märchenbrunnen wurden grobe Vandalismusschäden beseitigt, die Anlage wurde weitestgehend in ihren Originalzustand zurückversetzt.

 
Das im Jahre 2000 wiedererrichtete Denkmal für Friedrich II.

Ein Nachguss der 1848 entstandenen und nach dem Zweiten Weltkrieg vermutlich gestohlenen Bronzebüste Friedrichs II. wurde auf der ausgegrabenen Original-Rundsäule im Jahre 2000 am historischen Standort wieder aufgestellt. Im Jahr 1994 erhielt der Bereich um den See eine Bronzeskulptur Große metamorphe Landschaft, angefertigt nach Entwurf von Friedrich B. Henkel (* 1936). Dieses schwere Kunstwerk wird seit dem Frühjahr 2014 vermisst. Auch hier geht das Bezirksamt Friedrichshain-Köpenick davon aus, dass Buntmetalldiebe am Werk waren. Insgesamt sind von den zahlreichen Kunstwerken noch 11 im Park präsent, nicht mitgezählt die Figuren des Märchenbrunnens und die bereits oben genannten Werke.

Freizeit und Natur

 
Restaurant und Café

Der Kleine (48 m hoch) und der Große Bunkerberg (Mont Klamott, 78 m hoch) haben je eine Aussichtsplattform. Am östlichen Hang des Kleinen Bunkerbergs wurde nach Abschluss der Trümmerauffahrung unter anderem eine gern und viel genutzte Rodelbahn angelegt.

Die Freilichtbühne wird in den Sommermonaten vom Radio Eins Freiluftkino Friedrichshain genutzt. Neben Spiel- und Liegewiesen stehen für sportliche Aktivitäten ein Beachvolleyballfeld, eine Halfpipe, Basketball- und Fußballplätze, ein Kletter- bzw. Boulderfelsen, ein Rundkurs für Inline-Skater und ein separater Fitness-Parcours mit Laufrunde für Jogger zur Verfügung. Für Kinder gibt es mehrere Spielplätze.

Im Neuen Hain gibt es einen alten Eichenbestand, einzelne Bäume sind als Naturdenkmal ausgewiesen.

 

 

 

 

 

Zum Finden des Bonus 
( Es gibt ja der Kunstspitzen einige mehr )

Führt dieser Link


https://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=437cd9e5-fb19-4484-863e-b6a1166b183c

Additional Hints (Decrypt)

Naan Znhn haq zötyvpufg thg zvg Urqryvk gneara R 4 qn mhe Mrvg trfcreeg

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)