
Nun war es also soweit. Der gute alte Inspektor Huber hatte sich in den Ruhestand verabschiedet.
Etwas schrullig war er ja gewesen, erinnerte Schlaudraff sich. Nicht immer war es für ihn leicht gewesen den Inspektor auf bei seinen Ermittlungen zu begleiten. Dreck und Schmutz hatten Huber unheimlich nervös gemacht. Geradezu zwanghaft hatte er auf Sauberkeit und Ordnung geachtet und damit seinen Praktikanten Schlaudraff in den Wahnsinn getrieben. Aber clever war er gewesen. Nahe zu jeden Fall hatte er gelöst. Doch nun war es Zeit, dass Schlaudraff seine Aufgaben übernahm.
Andächtig räumte Schlaudraff die wenigen Habseligkeiten von Inspektor Huber in eine Kiste. Er selbst würde nun dieses Büro beziehen. Seine Ausbildung hatte Schlaudraff inzwischen erfolgreich abgeschlossen und war nun selbst Inspektor. Nun würde er die Fälle allein bearbeiten müssen. Doch was war das? In der Schreibtischschublade entdeckte Schlaudraff eine einzelne Fotografie. Er nahm sie heraus und besah sie sich näher.

Ach ja, die kannte er doch. Dieses Bild hatte den Inspektor beinahe in den Wahnsinn getrieben. Es gehörte zu dem einzigen ungelösten Fall von Inspektor Huber. Sie hatten das Foto in der Werkstatt eines Geldfälschers aufgenommen. Jede Menge Werkzeug und Falschgeld konnten sie sicherstellen, aber der Fälscher war ihnen entkommen. Zwar hatten sie einen Verdacht, da sie aber nie einen eindeutigen Beweis fanden, mussten sie den Verdächtigen wieder laufen lassen. Schlaudraff erinnerte sich, dass der alte Inspektor wochenlang über dieser Aufnahme gebrütet hatte. Dabei zeigte sie lediglich eine Pinnwand, die sie in der Fälscherwerkstatt entdeckt hatten. Irgendwo da, so war sich Huber sicher gewesen, musste der Hinweis auf den Täter versteckt sein. Doch gefunden hatte er den Beweis nie. Wieder besah sich Schlaudraff das Foto und auf einmal fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Es sollte doch nicht etwa so einfach sein?
Schnell warf er sich eine Uniformjacke über, griff sich den Schlüssel seines Wagens und raste los. Vor Ort angekommen war es ganz einfach. Schnell machte er ein Beweisfoto von dem Ort und schickte dieses zusammen mit dem Namen des Täters an die zuständigen Behörden um die Verhaftung in die Wege zu leiten. Zurück im Büro setzte er sich sofort daran seinen Bericht zu verfassen, in der Hoffnung, dass die Zuständigen der Verhaftung und damit dem Abschluss dieses offenen Falles zustimmen würden.
Kurz zusammengefasst müsst ihr folgende 3 Aufgaben lösen:
- An den Koordinaten findet ihr ein gelbes, nicht zu hohes Gebilde. Nehmt ein Foto von euch oder eurem GPS an dem Gebilde auf, um nachzuweisen, dass ihr vor Ort ward.
- Ermittelt den Namen des Verdächtigen mit den Informationen von dem Notizzettel.
- Schickt den Namen des Täters an die Email, die sich aus den vier Bildern von der Pinnwand ergibt. (BuchstabeZahlBuchstabeZahlBuchstabeZahlBuchstabeZahl@diedrachenlegende.de)
- G-Mail scheint die Autoresponder zu verschlucken. Wir lesen eure Mail aber und antworten euch direkt.
Virtual Reward - 2017/2018 This Virtual Cache is part of a limited release of Virtuals created between August 24, 2017 and August 24, 2018. Only 4,000 cache owners were given the opportunity to hide a Virtual Cache. Learn more about Virtual Rewards on the Geocaching Blog.