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Auf den Spuren der Zeche Graf Bismarck 3/5 Multi-Cache

Hidden : 8/26/2017
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:



Ihr seit auf den Spuren der Zeche Graf Bismarck Schächte 3 und 5. Leider ist nicht mehr so viel von der alten Zeche erhalten.

Aber ein paar sichtbare Hinweise die zeigen, was früher auf diesem Gelände der heutigen Gräften-Siedlung zu finden war, gibt es noch und diese wollen wir euch mit diesem Cache noch einmal zeigen.

Fast 100 Jahre prägte der Bismarck-Pütt das Leben und den Alltag der Menschen in der Region. Schacht 3 ging 1894 in Betrieb und da alle Anlagen zu Doppelschachtanlagen umgebaut wurden, ging Schacht 5 1904 in Betrieb. Beide Anlagen wurden 1967/68 verfüllt.


N51 33.898 E007 05.826

Hier steht ihr am südöstlichsten Punkt der ehemaligen Zeche Graf Bismarck, leider ist davon nichts mehr direkt sichtbar, aber wenn ihr der Straße in westlicher Richtung folgt, lauft ihr auf der alten südlichen Zechen-Mauer.

Damit ihr merkt wie lang diese Mauer war, zählt doch bitte die Aufpflasterungen auf der Straße (Fahrbahnerhöhungen die den ebenen Straßenverlauf unterbrechen, damit die Autos langsamer drüber fahren – oder auch Huckel genannt)

-den Letzten vor der nächsten Station der nur "hoch" geht nicht mitzählen-

Anzahl = A


N 51° 33.814 E 007° 05.488

Ihr verlasst die Zeche nun kurz wieder um einen Blick auf die schönen alten Zechenhäuser zu werfen, die zum Glück noch erhalten sind. An wie vielen Hauseingängen kommt ihr vorbei (nur die rechte Straßenseite).

Anzahl Eingänge = B


N 51° 33.799 E 007° 05.380

Zechenbahntrasse - hier?

Ja - ihr steht genau an der Stelle wo früher die Zechenbahn auf das Gelände der Schächte 3 und 5 fuhr. Heute ist es ein Eingang zur Siedlung "An der Gräfte"

Wie viele Pylonen versperren euch den Weg?

Anzahl Pylonen = C

Folgt nun von hier aus der „alten Zechentrasse“ (roter Weg) und zählt gleichzeitig die grünen Pfosten auf der linken Seite, die DIREKT an den roten Gehweg grenzen! (Nur bis zum ersten Haus )

Anzahl Pfosten = D


N 51° 33.945 E 007° 05.405

RICHTIG: Ihr steht nun genau auf dem Schacht 3 der Zeche „Graf Bismarck III“

Das ist einer der wenigen noch sichtbaren Hinweise die zeigen, was früher auf diesem Gelände der heutigen „Gräften-Siedlung“ zu finden war.

Ihr steht vor einer Flammendurchschlagsicherung, auch Protegohaube genannt. Diese lässt die Grubengase aus dem darunter befindlichen, stillgelegten Schacht kontrolliert ins Freie treten. Mehr Infos zur Protegohaube hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Protegohaube

Sucht nach der Nummer hinter den Buchstaben "PN"

Nummer PN = E


N 51° 33.960 E 007° 05.415

Nicht weit entfernt seht ihr eine zweite Protegohaube, hier befand sich Schacht 5. Begebt euch nun zu Schacht 5 und sucht hier die Nummer hinter den Buchstaben "CV"

Nummer CV = F


N 51° 33.995 E 007° 05.216

Nun seit ihr bei einem weiteren sichtbaren Hinweis angelangt. Hier seht ihr die alte Zechen-Mauer.

Wie viele große Spitzen konnten noch erhalten werden?

Anzahl Spitzen = G


N 51° 34.096 E 007° 05.466

Natürlich wurde auf der Zeche nicht nur gearbeitet – einen Sportplatz gab es auch. Dieser befand ist ganz im Norden - heute ist davon leider immer weniger sichtbar und man kann nur noch erahnen wo sich der Platz befand. Ihr steht gerade genau auf dem Platz.

Aufgabe: Was könnt ihr von hieraus sehen:

A) ein Fussballtor am anderen Ende (Zahl 5)

B) die Autobahn (Zahl 3)

C) nur viele Bäume & Wiese (Zahl 4)

Zahl = H


Hier oben habt ihr nun auch jede Menge Ruhe um die Final Koordinaten zu errechnen und eure Runde dann gemütlich zu beenden.


Wir hoffe, wir konnten euch einen kleinen Einblick in die „Geschichte der Zeche Graf Bismarck 3/5“ geben.


Das FINALE findet ihr bei:

N 51 (D+B+H).(G+H)(C-G+A)(E/C-H)

E007 0(G).(F*A/2+H)(A-B+C))

ACHTUNG Update Feb 2024:
An diesen Koordinaten ist direkt die Dose versteckt!
Leider befindet sich genau an diesem Ort ncoh ein Hinweis/Räsel eines anderen Caches.
Dies hat NICHTS mit diesen hier zu tun - sondern hier liegt direkt eine "Dose"

 

Wenn ihr irgendwo Probleme habt, schickt mir eine Mail, ich versuche schnellstmöglich zu antworten.

Weitere Infos:

1966 - Schließung der Zeche Graf Bismarck Sie war die spektakulärste und die umstrittenste - die Stilllegung der Zeche Graf Bismarck. Als am 7. Februar 1966 bekannt wird, dass die produktivste Förderanlage des Reviers geschlossen wird, wussten Erich Wierzoch, heute 73, und seine Kumpels nicht wie es weiter gehen sollte. Doch die Demonstrationen nutzen nichts, am 30. September 1966 fuhren Wierzoch und seine Kumpels die letzte Schicht. Die Gerüchte werden offiziell bestätigt Den 7. Februar 1966 werden viele Menschen im Ruhrgebiet wohl nie vergessen. Nach Gerüchten um die Stilllegung der Zeche Graf Bismarck, wird es offiziell: Der Pütt in Gelsenkirchen wird dicht gemacht. Für die Menschen im Revier ist das ein Schock, denn Bismarck gilt als eine der modernsten Zechen in Europa. Und jetzt ist klar: Wenn es Bismarck trifft, ist kein Bergmann mehr sicher, jeder kann seine Arbeit verlieren. Die Kumpel fühlen sich verraten und verkauft Doch nicht nur das. Ganz besonders verbitterte die Kumpels, dass sie sich von der Zechengesellschaft, der Deutschen Erdöl AG, verraten und verkauft fühlen. Für die war das Aus nämlich ein großes Geschäft, sie kassierten 120 Millionen Mark Stilllegungsprämie. Die Bergleute gingen dagegen leer aus. 6.700 von ihnen verloren ihre Arbeit. Zehn Mark zum Abschied Für die Zechengemeinschaft ist die Stilllegung eine rein kaufmännische Entscheidung. Die geförderte Kohle liegt auf Halde, lässt sich nicht verkaufen, Öl ist jetzt gefragt. Trotzdem wittert das Unternehmen ein Geschäft. Denn je höher die Förderquote, desto höher auch die vom Staat gezahlte Entschädigung. Und da Bismarck zu den modernsten Zechen Europas gehört, fließen 120 Millionen Mark Stilllegungsprämie. Auch an die Bergarbeiter wird gedacht. Als sie zum letzten Mal aus dem Schacht steigen, hat die Konzernleitung etwas für sie vorbereitet, erinnert sich Erich Wierzoch. "Mit unseren Papieren bekamen wir einen Brief mit zehn Mark, der uns den Abschied versüßen sollte. Wir sollten mit dem Geld und unserer Familie feiern. Das konnte ich nicht. Was soll man feiern, wenn man keinen Job mehr hat?" 15.000 Menschen demonstrieren Etwa 7.000 Bergleute verlieren ihren Job. Die Menschen in den Zechenhäusern in Gelsenkirchen sind verbittert. Jahrzehntelang war Graf Bismarck ihr Leben und jetzt stehen sie vor dem nichts. Doch einmal wollen es die Bergleute den Männern da oben noch zeigen. Sie organisieren einen Protestmarsch zum Marktplatz nach Gelsenkirchen-Erle. Und alle gehen mit - Frauen, Pfarrer, Kaufleute. Denn sie Wissen: Wenn der Bergmann nichts hat, haben bald auch sie nichts mehr. 15.000 Menschen gehen auf die Straße, doch es nutzt nichts, die Zeche wird platt gemacht. (Quelle: WDR Fernsehen - Sendung vom 4.2.2006)

Additional Hints (Decrypt)

Svanyr: mh qrvara Süßra haq uvre qverxg nhpu rvar QBFR - xrva jrvgrerf Eägfry! (Vz Fbzzre jäer rvar ynatr Ubfr fvaaibyy) OVGGR Qnf Hcqngr va qre Orfpuervohat iba Sro 2024 ornpugra!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)