Der Branitzer Park

Branitzer Park befindet im Südosten von Cottbus. Ab 1846 legte Herrmann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) den rund 100 ha große Park nach englischen Vorbild an, nachdem er seinen damaligen Wohnsitz Schloss Muskau und den dortigen Park verkauften musste. Nach seinem Tod (1871) erfolgte die Fertigstellung des Parks durch seine Erben August und Heinrich Graf von Pückler. Im Zentrum des Parks befindet sich das barocke Schloss Branitz. Insbesondere die beiden Erdpyramiden (Landpyramide und Seepyramide) stellen ein Wahrzeichen des Branitzer Parks dar. Nach seinem Tod im Jahr 1871 wurde der Fürst von Pückler-Muskau gemäß seinem eigenen Wunsch in der Seepyramide, auch Tumulus genannt, beigesetzt. Seine bereits 1854 verstorbene Ehefrau Lucie Fürstin von Pückler-Muskau wurde 1884 zu ihm umgebettet (Quelle: wikipedia).
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