Der Stein stammt von der Bildhauerin Rosi-Dresch Fritsch.
Zunächst war ein Felsstein gewollt, doch am Ende hat man sich für eine Stele entschieden.
Diese etwa eineinhalb Meter hohe Stele zeigt auf drei Seiten Sonnenblumen als Symbole für Wachstum und Fruchtbarkeit. Auf der Frontseite des Steines sind neben den Worten „Flurbereinigung Etwashausen 2013“ ein Spaten, ein Rechen und eine Gießkanne in den Stein gehauen, die als Symbol für die Gärtnerschaft stehen.
Die Flurbereinigung Etwashausen in Zahlen
Dauer: Beginn 1978 – Ende 2013.
Kosten: Flurneuordnung rund 2 Millionen Euro, Dorferneuerung 2,47 Millionen Euro.
Baumaßnahmen: 10 Kilometer Asphaltwege, 1 Kilometer Schotterweg und 7 Kilometer Grünwege.
Flächen: Gesamtfläche der Bodenordnung 606 Hektar. Davon unter anderem 214 Hektar Gartenland, 64 Hektar Verkehrsflächen, 16 Hektar Wasserflächen, 17 Hektar ökologische Flächen, 13 Hektar bebaute Stadtrandflächen. Durch die Neuordnung wurden aus 1238 Flurstücken am Ende 864 Flächen. Aus 706 Landwirtschaftsflächen wurden 350. Für den Erwerbsgartenbau stehen rund 80 Hektar zur Verfügung, davon sind 28 Hektar Eigentum von 20 Erwerbsgärtnern, 45 Hektar sind Pachtflächen.
Im Rahmen der Dorferneuerung wurde der Kernbereich Etwashausens umgestaltet und erheblich aufgewertet.
UPDATE 14.11.2019: Ab jetzt handelt es sich um einen Nano!