Die Wegstrecke beträgt insgesamt 28km. Durch die Form einer Acht bestehen viele Möglichkeiten die Strecke teilweise oder auch komplett abzulaufen, motorisierte Fahrzeuge sind für die Wald und Wanderwege tabu. Die Wege müssen nur an den unmittelbaren Cachekoordinaten ein paar Meter verlassen werden. Die Abschnitte der Strecke, die durch Waldgebiet führen, sind während der Dämmerungs- und Nachtzeit den Tieren vorbehalten und das Suchen der Caches sollte auf die Tagesstunden begrenzt werden.
In den Verstecken steckt viel Arbeit, sicherlich lässt sich die ein oder andere Dose mit Gewalt öffnen, aber mit Grips gehts auch, und ist sicherlich der bessere Weg, so dass auch andere Cacher lange Freude an dieser Runde haben.
Die optimale Laufrichtung bei den Multis/Letterboxen ist in Richtung aufsteigender Nummerierung.
Hallo ich bin Wuschel, das Maskottchen des Web-Museums. Ich möchte euch meine schöne Heimat zeigen.

Ganz in der Nähe befindet sich ein Ort mit sagenhafter Geschichte, hier ein Auszug aus dem Buch "Sagenbuch der Augustusburg" von Dr. Frank Löser im Verlag Rockstuhl, 18.01.2015 - ISBN: 978-3-86777-041-5
Die Teufelsbrücke:
Ein Vertrag ist schnell geschlossen, doch an die Folgen denkt mancher erst später. So auch ein Müller, der an der Flöha seine Mühle betrieb. Er wollte doch so gerne eine Brücke unweit seiner Mühle über den Fluss haben und deshalb ließ er sich mit dem Teufel ein. Der Müller versprach dem Teufel seine Seele, wenn der ihm in einer einzigen Nacht diese Brücke bauen würde. Es kam der Tag, es wurde Abend und der Teufel begann mit dem Bau der Brücke. Es ging verflixt schnell, das Bauwerk gewann zunehmend an Größe und sah bereits kurz nach Mitternacht seiner Vollendung entgegen. Nun kamen dem Müller große Bedenken und ihn befiel auch die Angst um seine Seele. Die Seele war schon fast in den Händen des Teufels, als dem Müller die rettende Idee kam. Er rannte in den Hühnerstall und weckte flugs den Hahn. Der Hahn tat das, was er in solchen Fällen immer tat: er krähte mehrmals und schlug zwischendurch immer wieder mit den Flügeln. Wichtig war, er krähte laut und hörbar den Beginn des neuen Tages in Richtung Nachbarschaft der Mühle. Der Teufel vernahm die Krähenschreie des Hahnes und er wusste sofort, der Müller hatte sein Wort gebrochen. Aber was half ihm das! Vor lauter Wut riss er Teile der Brücke ein und verschwand vom Bauplatz. Am rechten Ufer der Flöha, dort wo sich die „Bastei" befindet, sind noch Reste eines Mauerwerkes zu finden und der Abhang zur Flöha hinunter ist mit Steingeröll übersät. |
| Der Cache befindet sich an einem weiteren Federvieh, das auch "Leben" retten kann. |