Kennengelernt haben wir J vom Team RJCK bei einem Event an einem denkwürdigen Tag; an einem Tag, auf den wir vier Jahre lang gewartet hatten: Der Schalttag 2016. Seitdem haben wir mit den beiden Großen des Teams RJCK schon einige interessante Lost Places besucht. Merkwürdigerweise war das meist im späten Herbst. Nicht zu vergessen ist auch das gemeinsames Klettern mit R vom Team RJCK. Erst haben wir das zusammen ausprobiert, und nun ist auch R ein begeisterter Kletterer. Auch das GeoCaching-Dinner mit J einmal pro Monat ist mittlerweile eine angenehme Regelmäßigkeit geworden. Nur die Nachwuchs-Cacher haben wir noch nicht kennengelernt.
Wir freuen uns auf noch viele weitere interessante gemeinsame Ausflüge und Erlebnisse und gratulieren recht herzlich zum Zweitausendsten!
Nun aber genug der Vorrede — Zum Cache:
Bei diesem Rätsel soll es nicht um Farben gehen, sondern vor allem darum, dass man alles auch Schwarz-Weiß sehen kann. Das macht manche Dinge vielleicht sogar einfacher.
Bilder in Schwarz-Weiß und in Farbe – wie hat das alles angefangen? Die Älteren wissen es noch: Es gab tatsächlich Zeiten, da konnte man in der mehr oder weniger Quadratischen Röhre noch keine farbigen Bilder sehen. Damals war noch vollkommene Farblosigkeit angesagt. Wie so ein wolkenverhangener Novembertag. Natürlich gab es auch graue Abstufungen, aber im Wesentlichen war die Darstellung auf den Bildschirmen mit nur zwei Farben zu erledigen.
Kann man sich das heute überhaupt noch vorstellen? Die Farbe der Bilder existierte damals nur in den Köpfen der Zuschauenden. Neue Studien zeigen, dass es in der realen Welt gar keine Farben gibt. Ist das alles nur Einbildung? Da sollte man doch genauer nachsehen… Alles funktionierte wunderbar, bis dann mal eine Störung wie dieses Rauschen über den Bildschirm flimmerte. Das sah dann im Allgemeinen so aus:
Hätte man damals schon eine technische Möglichkeit gehabt, viel genauer hinzusehen, wäre man darauf gestoßen, dass das Bild im Detail ganz anders aussieht. Die vier FUSSEL haben es unter großen Anstrengungen geschafft, einen kleinen Ausschnitt – siehe roter Rahmen – aus diesem Rauschen herauszufiltern und für alle lesbar darzustellen.
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Bestand das weiße Rauschen immer schon aus verschiedenen Zahlen? Die Augen der Team-Mitglieder tränten vom langen Starren auf das Geflimmer und bleierne Müdigkeit machte sich breit. Wie groß war aber das Erstaunen im Team, als sich bei genauerem Hinsehen dahinter abermals reichhaltige Details zeigten, die von einer ganz anderen Sache kündeten...