Die GPS-Lüge !!11!!eins1!1einself!!
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Seit Mitte der
1990er Jahre wird jetzt schon versucht, der Bevölkerung einzureden,
dass es gelungen wäre, ein umfassendes Netz an Satelliten ins All zu
senden, die eine Bestimmung der exakten Position auf der Erdoberfläche
ermöglichen sollen.
Angeblich kann man mit so eigenartigen Geräte wie diesem hier, genau
anhand der Satelliten ablesen, wo man denn ist.
Es steht natürlich völlig außer Zweifel, dass dies eine ausgemachte
Lügengeschichte ist!!!einself! Schon alleine physikalisch ist so ein
Satellitennetz schlicht unmöglich. Sollten tatsächlich über 30 solche
Satelliten irgendwo am Himmel sein, so hätte doch sicherlich schon
irgendwer die entsprechenden Verankerungskabel an der Erdoberfläche
entdeckt. Aufgrund ihrer Nähe zur Sonne müssten solche Satelliten auch
sofort verbrennen. Folglich muss es sich bei dieser GPS-Theorie um eine
enorme Vertuschungsaktion handeln - und nur die wenigsten kennen die
ganze Wahrheit. Zur absoluten Täuschung werden sogar Spiele von den
Amerikanern auf Basis dieser GPS-Lüge lanziert und Tausende weltweit
fallen auf diese Lüge herein und irren oft tagelang in der Natur -
geleitet von sogenannten GPS-Empfängern - her!
Aufmerksame Beobachter erkennen aber Indizien, dass hier lediglich
versucht wird, den kleinen, ehrlichen und hart arbeitenden Bürgern Sand
in die Augen zu streuen. Teilweise ist das Wissen darüber sogar schon
älter, wird aber immer wieder als Fantasterei abgetan.
Ich wage es lediglich unter einem Pseudonym die mir bekannte Wahrheit
öffentlich zu machen!!!!!!!eins!!elf!einself!!!
Die Positionierung und Orientierung auf der Erde funktioniert ganz anders!
Fakt ist, die ganze Erde ist von mehreren Gittern umzogen, die alle auf
dem weit verbreiteten Netz der Wasseradern basieren. Diese Wasseradern schwingen mit
der gigantischen Frequenz von 1048 Hertz. Wenn der
Wassermann im Aszendenten zu den Fischen stehn (beide
Wasser-Sternzeichen) erhöht sich die Frequenz sogar noch um den Faktor
1014. Diese hochfrequente Strahlung unter der Erdoberfläche
durchdringt alles und ist daher Basis einer groben
Orientierungsmöglichkeit. Die Wasseradern werden im wissenschaftlichen
Bereich als Grob- oder häufiger PLUS-Meridiane
bezeichnet.

Da die Wasseradern alleine zu wenig genau für eine exakte
Positionierung sind, wurden von den Kelten und den Atlantern zwei
Gitter über die gesamte Erdscheibe gezogen, um eine genauere
Standortbestimmung zu ermöglichen:
1. Das Hartmann-Gitter
Dieses Netz besteht aus 15 - 20 cm breiten Streifen, die sich wie ein
Gitter in einem Abstand von 1 - 2,4 m in Nordsüd-Richtung und 1,7 - 3,2
m in Ostwest-Richtung über unseren ganzen Erdball erstrecken.
2. Das Curry-Gitter
Dieses ist nach den Zwischenhimmelsrichtungen ausgerichtet. Die
einzelnen Felder haben eine Rautenform von ca. 3,6 m. Dieses Gitter ist
unterschiedlich polarisiert und ist von Zeit und Wetterlage abhängig.
Zusammen mit den PLUS-Meridianen kann anhand dieser beiden Gitter eine
Detail-CODIERUNG der Position erfolgen. Die geheime Wissenschaft der
Energetiker und Geomanten spricht daher von einer PLUS-CODIERUNG.
Unter Angabe der entsprechenden Wasserader (engl. area code) und einem
Gitter-Knotenpunkt (engl. local code) ist es also möglich, jeden Punkt
auf der Erde ausreichend genau zu definieren.
Wie ist das nun mit den
sogenannten GPS-Empfängern?
Mit Hilfe der Radiästhesie können Geomanten oder Energetiker (so sie in
der Wirtschaftskammer einen Gewerbeschein gelöst haben) unter
Zuhilfenahme von speziellen Instrumenten (im Volksmund 'Wünschelruten'
genannt) die Adern und Gitter erkennen und exakt definieren. Die
einfach abgeleitete Stärke des Gitters multipliziert mit der Schwingung
der Wasserader und nach Ziehen der Phi-Wurzel wird in Bovis-Einheiten
angegeben und wird an der Rute abgelesen. Wo das Gitter besonders
kraftvoll ist, können durchaus 15-20 000 Bovis gemessen werden!
Die sogenannten GPS-Empfänger machen es nun auch Nicht-Geomanten
möglich, den Standort derart zu berechnen. Die Geräte beinhalten eine
kleine Rute und können mit Messtechnik die Strahlung ableiten. Die
möglichen Anzeigen von etwaigen Satelliten die man gerade empfängt und
mit welcher Stärke sind nur pseudowissenschaftliches Gebrabbel, das
keinerlei erkennbare Grundlage hat.
Gefahren
Im Gegensatz zur gefahrlosen Strahlung zB der Gamma-Strahlung bei der
Kernspaltung ist die Strahlung durch Wasseradern und Erdgitter durchaus
gefährlich. Sie kann Schlaflosigkeit hervorrufen, Lust- und
Antriebslosigkeit, Migräne und den Körper aus dem Goldenen
Gleichgewicht bringen.
Begnadete Radiästhesisten helfen, das Mobiliar im Eigenheim so
auszurichten, dass die Strahlung nicht mehr schädlich, sondern dem
Körper sogar förderlich wird.
Möglichkeiten
Energetiker beschäftigen sich direkt mit der Auswirkung der Strahlung
auf den menschlichen Körper. Da dieser zu 80 % aus Wasser besteht,
versetzen ihn die Wasseradern in permanente Schwingung. Der Energetiker
kann die Schwingung aus einem Ungleichgewicht in ein Gleichgewicht
versetzen. Dabei kann er sich einer sehr nützlichen Wirksamkeit des
Curry-Gitters bedienen: Über dieses kann er die Schwingung bei Personen
aus der Ferne abfragen und auch beeinflussen. Unwissende machen sich
hier oft völlig zu Unrecht lustig über Energetiker, wenn diese (dem
Volksmund nach) 'Energie über das Telefon senden'. Der Energetiker
gleicht lediglich die Vibration der Stimme (die ja auch eine Schwingung
ist) mit der Schwingung der Gitter und der Wasseradern ab und kann
dadurch die Hirnschwingung beeinflussen. Noch ist es nicht 100%ig
bewiesen, aber es wird vermutet, dass die Schwingungen des Gehirns von
Personen, die von Energetikern behandelt werden, gegen Null gehend sein
könnten.
Energetiker können aber auch dauerhaft gewissen unerwünschte
Schwingungen in der Bodenkruste dämmen. Dies bedarf aber gewaltiger
Anstrengungen des Hirns, die der Energetiker mit einer geringeren
Lebensdauer bezahlen muss und was dementsprechend teuer ist. Bei
gewissen empflindlichen Bereichen ist das aber unumgänglich, wie zB
beim neu zu errichtenden Krankenhaus Nord.
Geomantie ist die Fähigkeit Orte der Kraft zu erkennen, Orte zu
harmonisieren sowie Kraftplätze zu gestalten. Geomanten beschäftigen
sich mit elektromagnetischen Energie Linien, „unsichtbaren“, aber
spürbaren Energien. Es geht darum, die Energien eines Ortes in Einklang
mit den Menschen, der Natur und allen Lebewesen zu bringen. Geomanten
(oft auch als Druiden bezeichnet) schaffen besondere Kraftplätze, die
sie zB mit Steinen, Edelkristallen oder unsichtbaren Zeichen gestalten.
Speziell im Mühlviertel wird zur Tarnung der Druiden meist oft die Mär
erzählt, dass bei bestimmten Plätzen wohl der Teufel Steine geworfen
hätte, oder seine Fußabdrücke hinterlassen.
Ich ersuche die Finder dieses Caches, die offensichtlich das Erdgitter
und die Wasseradern entsprechend zu nutzen wissen, keinesfalls die
Wahrheit an Uneingeweihte weiterzugeben!!!elf!!eins!!einself1!!!!!!!!!
Die Wahrheit muss Wenigen vorbehalten bleiben!!!!!!elf!!eins! Wenn
meine Identität nicht enttarnt wird, kann ich gegebenenfalls noch von
einem weiteren großen Geheimnis berichten!
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Happy
Caching!
reslapk
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