Wien Geschichte Wiki informiert uns über die Höhle wie folgt:
Severinushöhle (19, Fröschelgasse [bis 1894 Severinusgasse] 14 B).
Die Höhle liegt auf dem zum Haus gehörenden Grundstück, öffnet sich hangaufwärts am Waldrand in einer Seehöhe von 275 m und ist nicht frei zugänglich. Das in einer kleinen Böschung befindliche Objekt ist zweigeteilt. Der westliche, 4 Meter lange Teil ist sehr niedrig (Raumhöhe knapp 0,2 m) und besitzt drei teilweise mit Wurzelwerk verwachsene Einschlupflöcher; der östliche, 5 Meter lange Teil weist dagegen Raumhöhe zwischen 0,3 und 1,0 Meter auf. Nordöstlich und östlich schließen an den Hauptgang (Raumbreite 1-3 Meter) drei unschliefbare Fortsetzungen an.
Im hintersten Deckenbereich der Höhle sind Rußspuren sichtbar. Der Boden besteht aus sandigen Sedimenten und abgerundetem Bruchschutt. Das heutige, durch Hangabtragung und Zuschüttung verbliebene, insgesamt 9 Meter lange Objekt ist nur als Rest der ehemaligen 12 Meter langen, 6 Meter hohen und 3 Meter breiten Höhle anzusehen. Der Sage nach soll der hl. Severin in diesem Höhlenraum gewohnt haben. 1953 wurde auf dem Steilhang vor der Höhle ein römerzeitlicher Mithrasaltar gefunden.
Die Höhle wird im Österreichischen Höhlenkataster unter Nummer 1917/1 geführt; ein Plan befindet sich in den Katasterunterlagen des Landesvereins für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich (2, Obere Donaustraße 97).

Severin, * ? Mailand (?), † 8. Jänner 482 Favianis (Mautern, Niederösterreich), Heiliger ("Apostel von Norikum"), Politiker.
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Update: 27.6.2022: Neue Dose, neue Größe, neues Versteck, neue Kords, neuer Hint.
Update 26.2.2022: Attribute und Listing aktualisiert, Titel geändert.
Update 27.2.2021: Neuer Hint!