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12 Rostocker Greif - Ausfahrt mit der RSAG Mystery Cache

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Maxwell-Smart
Volunteer Reviewer Geocaching.com Deutschland

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Hidden : 12/3/2017
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Im Jahr 2018 feiert die Stadt Rostock ihr 800-jähriges, der Rostocker Zoo sein 120-jähriges und im Jahr 2019 die Universität Rostock ihr 600-jähriges Bestehen. Damit blickt die Stadt auf viele Jahre Geschichte zurück.


Diesem Doppeljubiläum wollen wir uns auch als Geocacher, die mit der Stadt verbunden sind, widmen und mit 80 Dosen in Form unseres Wappentiers, dem Greif, ein Zeichen setzen.

Der Greif, das wohl bekannteste Fabeltier hier im Nordosten, ist seit dem 14. Jahrhundert das Rostocker Wappentier. Er beschützt die Stadt und soll der Erzählung nach auch goldene Eier legen. Dies würde sicher den Stadtvätern recht passen, doch leider blieb dies nur ein Märchen.

Freut euch auf viele Herausforderungen und achtet auf die 8 Zahlen in den verschiedenen Finals für den Bonus. Diese sind mit A bis H bezeichnet und können doppelt vorkommen, die Rechnung dazu findet Ihr dann im Bonus Listing!


 

 

Die Rostocker Straßenbahngesellschaft AG (RSAG)

Auszug aus einer Chronik

1881: Nach der Konstituierung der Mecklenburgischen Straßen-Eisenbahn Actien Gesellschaft (MSEAG) nimmt im Oktober die schienengebundene Pferdebahn ihren Betrieb mit 3 Linien auf.

1904: Die Pferde gehen in Pension und die elektrische Straßenbahn beherrscht ab Mai das Rostocker Straßenbild. Seitdem firmiert die MSEAG unter dem Namen „Rostocker Straßenbahn AG".

1926: Mit der Linie W Rostock-Warnemünde ist auch der Omnibus auf Rostocks Straßen unterwegs. In der Innenstadt nimmt die Buslinie 5 zwei Jahre später ihren Betrieb auf.

1930 bis 1936: Der neu entstehende Stadtteil Reutershagen wird mit der Endhaltestelle Marienehe, ebenso wie der Neue Friedhof an das Straßenbahnnetz angebunden.

1945: Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebes auf zwei Linien.

1948: Ein lang ersehnter Wunsch der Einwohner Dierkows geht in Erfüllung. Die Straßenbahn bringt sie und drei Jahre später auch die Gehlsdorfer schnell in die Innenstadt.

1951: Ausgliederung des Unternehmens aus den „Kommunalwirtschafltichen Unternehmen" und Umbenennung in „VEB Nahverkehr Rostock". Zu dieser Zeit kommen auch die ersten Straßenbahnen und Busse aus DDR- und ungarischer Produktion zum Einsatz.

1956: Inbetriebnahme des Betriebshofes Hamburger Straße.

1961: Im Rahmen der Umgestaltung des Neuen Marktes führt die Straßenbahnstrecke jetzt durch die Lange Straße.

1962: Die Bewohner der in den 60er und 70er Jahren entstandenen Neubaugebiete brauchen nicht lange auf den Bus zu warten. Mit der Eröffnung zahlreicher Linien werden die Südstadt und die Stadtteile im Nordwesten an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen. Neue, geräumigere und bequemere Fahrzeuge bestimmen immer mehr das Bild des Rostocker Nahverkehrs. Ab 1962 kommen fabrikneue Gelenkwagen aus Gotha zum Einsatz, 1969 fährt der erste Gelenkomnibus.

1974: Umstellung der Straßenbahnlinie 4, die nach Gehlsdorf führte, auf Busbetrieb.

1976: Einführung des Entwertersystems

1987 bis 1990: Die Straßenbahn kehrt in den Nordosten zurück und erschließt durch Stichstrecken die neu entstandenen Stadtteile Dierkow und Toitenwinkel. Dadurch entstehen attraktive und schnelle Verbindungen in die Innenstadt.

1990: Der kommunale Nahverkehrsbetrieb wird in die Privatwirtschaftlichkeit überführt und trägt wieder den Namen Rostocker Straßenbahn AG.

1991: Der überalterte Wagenpark wird schrittweise durch zukunftsorientierte Niederflurtechnik ersetzt. Seither bestimmen behindertengerechte Fahrzeuge bei Bus und Bahn das Stadtbild. Zusammen mit der Rekonstruktion der Gleise und der kundenfreundlichen Umgestaltung der Haltestellenanlagen präsentiert sich die RSAG als einer der modernsten Nahverkehrsbetriebe in Deutschland.

1993: Gründung der Rostocker Verkehrsgemeinschaft.

1994: Einsatz der ersten Niederflurstraßenbahn 6NGT im Linienbetrieb.

1995: Um den Kunden eine umfassendere Beratung an Hauptschnittstellen des Öffentlichen Personennahverkehrs zu bieten, werden das Verkaufscenter am Hauptbahnhof und das Kundenzentrum in der Passage „Doberaner Hof" eröffnet.

1997: Gründung des Verkehrsverbundes Warnow (VVW) mit der RSAG als Gesellschafter.

1998: Der erste Spatenstich zur Straßenbahnnetzerweiterung in den Nordwesten der Stadt ist der Auftakt für umfangreiche Erweiterungen im Gleisnetz.

1999: Inbetriebnahme der Haltestelle „Neuer Markt" am 29. Oktober 1999.

2000: Erster Rammschlag für die Unterführung des Hauptbahnhofs.

2001: Erster Spatenstich für die Straßenbahnnetzerweiterung in die Südstadt durch den Wirtschaftsminister Mecklenburg-Vorpommerns Otto Ebnet, den Oberbürgermeister Arno Pöker und die Vorstände der RSAG, Jochen Bruhn und Hajo Graf Vitzthum.

2002: Durchbruch der Verteilerebene des Hauptbahnhofes Rostock.

2003: Eröffnung des Rostocker Hauptbahnhofes und des Straßenbahntunnels.

2008: Die ersten sieben Busse, die die EEV-Norm erreichen (besonders umweltfreundliches Fahrzeug), kommen zum Einsatz.

2103: Erste RSAG-Pedelec-Verleihstation in Reutershagen geht für Testfahrer in Betrieb.

2014: Moderne Niederflurstraßenbahnen ersetzen die Tatra-Triebwagen im Rostocker Liniennetz. Die neue Straßenbahn vom Typ 6N2 geht in den Linienbetrieb.

2018: Um die Digitalisierung der Vertriebsprozesse voranzutreiben und den Ticketkauf noch einfacher und bequemer zu machen, bietet die RSAG seit Oktober 2018 die Möglichkeit den Fahrschein an stationären Automaten kontaktlos oder mit Kreditkarte zu bezahlen.

(Quelle)

 

Nun aber zum Cache:

So stolziert der Greif wieder einmal durch seine Heimatstadt.
Über viele Jahrhunderte lebt er nun schon hier.
Doch noch immer kennt er nicht jede neue Winkelgasse.
Beim größten Tor der Stadt hält er kurz inne.
Leider sind die großen Zeiten der Hanse vorbei.
Immer wieder kehren seine Gedanken zurück.
Cacher gab es damals auch noch nicht.
Kaum eine Straße ähnelt noch dem alten Bild.

Er sagt sich: „Wie war dies noch? … Wie war jenes noch? …“ Bruchstückhaft kommen die Erinnerungen zurück:

Nr. 5) „War da nicht irgendwann einmal im 18. Jahrhundert ein Marburger Student zu Besuch in Rostock? Und wurde der nicht richtig berühmt in seiner Heimat und daher die Moskauer Staatsuniversität nach ihm benannt?“ (A.1)

Nr. 6) „Ende des 19. Jahrhundert besuchte einmal ein berühmter Berliner unsere Heimatstadt. Der galt als Begründer der modernen Bakteriologie und Mikrobiologie und erhielt 1905 einen Nobelpreis.“ (B.1)

Nr. 28) „Seit über 50 Jahren kann man nun schon an diesem Ort in Rostock Paradiesvogel, Schwan, Adler, Pfau, Pegasus, Drache und Einhorn beobachten.“ (C)

Nr. 1) „Und dann war da im 19. Jahrhundert noch so ein verrückter Aktivist der Turnbewegung aus Berlin, angeblich Lieblingsschüler Turnvater Jahns. Was der wohl hier wollte?“ (D)

Nr. 2) „Natürlich werde ich nie diesen großen deutschen Dichter und Denker aus Frankfurt am Main vergessen, der uns oft in unserer schönen Stadt zur Zeit der Weimarer Klassik besucht hat. Ich liebe seine großen Werke.“ (E)

Kannst du in den Greif-Gedanken eine klare Linie erkennen? Wandle auf seinen Spuren und besuche die Stationen seiner Kindheit. Schaust du träumerisch nach oben, wirst du seine Gedanken lesen können. Er selbst hält sich meist im Hintergrund. Du findest ihn auf der Rückseite. ;-)

Möchtest du sein Nest besuchen, bringe seine Erinnerungen wieder in die richtige Ordnung:

F = A + B + C + D + E
G = C - A
H = A - B
I = G / H
J = D + G + I

N 54° E * G - J
E 012° I * F + H * D

Additional Hints (Decrypt)

Fgneg: Nz Nasnat jne qnf Jbeg. Fgngvbara: Qh svaqrfg qvr Uvajrvfr ahe ibe Beg - fpunhr anpu bora. Svany: 3,90 z fbyygra ervpura, Qnpu noaruzra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)