Aber der Holler hat noch mehr aus der Vergangenheit zu erzählen. So war im 2ten Weltkrieg hier eine Flakstellung, hierzu ein Auszug aus Wikipedia zum Luftangriff vom 19. März 1945:
Von Flugplätzen in Lothringen und Nordfrankreich starteten am späten Vormittag von Jägern eskortierte mittlere Bomber nach Engelskirchen. Der Angriff erfolgte durch die 410. Bomber Group und die halbe 397. Bomber Group. Zur 410. Bomber-Gruppe gehörten 34 Bomber des Typs A-20 Havoc, die insgesamt 204 500-Pfund-Bomben an Bord hatten. Sie wurden von drei Maschinen des Typs B-26 Marauder begleitet, die während des Flugs Stanniolstreifen abwerfen sollten, um deutsche Flugmelde- und -Radargeräte zu stören. Der Anflug erfolgte gemeinsam mit einer Bomber Group, deren Ziel Nassau war. Die Anflugroute verlief über den Hunsrück zum Rhein bei St. Goar weiter Richtung Nastätten. Bei Nastätten wurde der Verband von Flaks beschossen, wodurch acht Flugzeuge beschädigt und zwei Besatzungsmitglieder verwundet wurden. Hier trennten sich die Verbände.
Gut, dass heute der Holler friedlich genutzt werden kann.