Wie beim Adventkalender, darf man auch bei dieser Adventkalender-Cacheserie immer nur das aktuelle Döschen (sowie natürlich ältere!) öffnen.
Damit bestimmte Spitzbuben nicht in Versuchung geraten, alle Dosen schon im Vorhinein an einem Tag zu öffnen, werden diese im Raum Gnadenwald vorzu ausgelegt und auch etwas verstreut. Schlussendlich ergibt sich daraus eine knapp 11 km lange Runde.
Herzlichen Dank an Ergobine und IL144BX für die reichlichen Gaben!
Es sind einige Parkmöglichkeiten angegeben (siehe Listing 01), sodass man es nicht so weit zu den einzelnen Dosen hat.
Viel Freude beim Rätseln und Suchen in der Natur sowie eine besinnliche Adventszeit wünscht dir Zeachenkaas!
Advent (lateinisch adventus „Ankunft“), eigentlich Adventus Domini (lat. für Ankunft des Herrn), bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet. Die Christen gedenken der Geburt Jesu und feiern sie als Menschwerdung Gottes. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt nach katholischer wie evangelischer Tradition auch das neue Kirchenjahr.
https://de.wikipedia.org/wiki/Advent
Die heilige Barbara lebte im 3. Jahrhundert in Kleinasien. Ihr Vater, ein Heide, liebte seine schöne Tochter über alles. Da er jedoch auch sehr eifersüchtig und argwöhnisch war, sperrte er sie immer in einen Turm ein, wenn er verreisen mußte.
Obwohl Barbara sehr reich war, war sie dennoch sehr einsam und unglücklich. Als sie dann die christliche Religion kennenlernte, sah sie in einem christlichen Leben ihre Aufgabe und ließ sich taufen. Dies war in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius in den Jahren 249-251.
Die Legende erzählt nun, daß der Vater als er von einer Geschäftsreise zurückkam, erstaunt feststellte, daß der Turm statt zwei Fenster wie bisher drei Fenster aufwies. Als er seine Tochter zur Rede stellte, gestand sie ihm, daß sie Christin sei und zur Erinnerung an die heilige Dreifaltigkeit drei Fenster im Turm haben wollte.
Der Vater war entsetzt und versuchte alles, um sie vom Christentum loszureißen. Aus Enttäuschung und Wut über ihren Starrsinn zeigte er sie selber an. Sie wurde gefangen genommen und starb für Ihre Nächstenliebe und ihren Glauben. Den Vater erschlug unmittelbar nach der Untat der Blitz.
Nach einer alten Tradition werden am Barbaratag Zweige von einem Obstbaum (meist von einem Kirschbaum, einem Apfelbaum) oder einer Forsythie geschnitten und ins Wasser gestellt. Diese Barbarazweige sollen bis zum Heiligen Abend blühen und in der kalten und düsteren Winterzeit ein wenig Licht in die Wohnung bringen. Dies geht zurück auf einen Einzelzug der Legende: Auf dem Weg in das Gefängnis blieb Barbara mit ihrem Gewand an einem Zweig hängen. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er blühte genau an dem Tag, an dem sie zum Tode verurteilt wurde.

Bei Lösungswörtern zähle die Anzahl der Buchstaben. Umlaute sind 1 Buchstabe!
Nimm immer die einstellige Quersumme der Lösungszahl!
Wenn Barbaras Vater verreiste, lebte sie in einem (A).
Der Vater versuchte alles, um Barbara vom (B) loszureißen.
Auf dem Weg zum (C) blieb Barbara an einem Ast hängen.
Öffne das 4. Döschen bei: N 47° 18.[A+2][B+2][C-3] E 011° 32.[B+1][ C ][A+1]
Für weihnachtliche Stimmung:
Windsbacher Knabenchor – Lasst uns das Kindlein wiegen